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Thermoetiketten

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Die passenden Etiketten für die entsprechenden Drucker

Das Angebot an Thermotransferetiketten (110) mag überraschen. Aber über die Jahre hat es auch bei den entsprechenden Druckern (vgl. das Angebot Etikettendrucker) eine Vielzahl an Modellen gegeben. Zu nennen sind natürlich die Marken Brother und Dymo, für die hier Thermoetiketten geliefert werden. Wie auch bei anderen Produkten aus der Kategorie Tinte/Toner sucht man bei den Thermoetiketten zunächst den Hersteller und dann das vorhandene Gerät aus. Üblicherweise ist das Angebot selten auf ein oder zwei Thermoetiketten beschränkt. Die Offerten sind gelegentlich vielfältig und ermöglichen eine interessante Gestaltung. Das Design ist nicht notwendigerweise ein entscheidender Faktor bei den Thermoetiketten. Allerdings darf man die Qualität nicht vergessen. Nur gute Etiketten versprechen dauerhaft viel Freude mit den Erzeugnissen. Gute Qualität hat sich noch immer ausgezahlt.

Auch Thermoetiketten dienen schließlich vor allem der Aufgabe, etwas auszuzeichnen. Gute Etiketten können über Jahre und Jahrzehnte ihren Dienst verrichten, selbst wenn Staub, Wärme und vielleicht sogar Sonneneinstrahlung dem entgegenwirken wollen. Völlig lässt sich ein Verblassen nicht vermeiden. Aber für die Regeneration der Etiketten ist es von wesentlicher Bedeutung, ob die Schrift an einem einzigen Sommertag verblasst oder ob sich der Prozess sichtbar über Monate hinzieht. Dann ist eher Zeit, die Thermoetiketten wieder zu erneuern.

Heiß gedruckt

Der Begriff Thermoetiketten verweist bereits darauf, dass hier kein Tintenstrahl-Drucker oder gar Laserdrucker am Werk ist. Thermoetiketten verfärben sich zielgenau unter dem Heizwerk des Druckers. Wer höhere Qualität will, muss meist auch mehr investieren. Thermoetiketten haben aber den Vorteil, dass die entsprechenden Drucker nicht über Farbe im Vorrat verfügen müssen. Damit wird die Arbeit, die Bedienung und nicht zuletzt die Bevorratung vereinfacht. An manchen Produktionsstandorten oder in Lagern ist das die einfachste Art, Faxe zu empfangen oder auch mal etwas zu kopieren. Thermoetiketten machen da allgemein keine Schwierigkeiten. Man denke da nur an eingetrocknete Toner beim Lasergerät oder verstopfte Düsen beim Tintenstrahler. Thermoetiketten sind hier die bessere Wahl.

Das Beispiel zeigt, dass in diversen professionellen Bereichen teilweise völlig andere Lösungen favorisiert werden als etwa im privaten Haushalt. Ein einfaches Beispiel ist dafür der Nadeldrucker. Ausgenommen seien hier alte Restbestände. Wer noch einen Nadeldrucker aus den 1980ern besitzt, erfreut sich zuweilen an den extrem niedrigen Druckkosten, wenn die Qualität des Druckbildes nicht wirklich relevant ist. Denn hier kann der Nadeldrucker natürlich nicht mit dem Tintenstrahler mithalten. Dieser zeigt ein erheblich besseres Druckverhalten, ist in der Anschaffung deutlich günstiger und kann sogar für vergleichsweise wenig Geld den Fotodruck realisieren. Der Nadeldrucker ist dagegen unschlagbar

  • bei den Betriebskosten,
  • bei der Betriebssicherheit auch unter schwierigen Bedingungen und
  • bei der Dokumentensicherheit.

Hier zählt der Unterschied, dass Durchschläge eben keine möglicherweise fehlerbehafteten Kopien sind.

Kaufkriterien

Abgesehen vom bereits angesprochenen Druckverfahren sind als Kriterien bei der Kaufentscheidung das Format (Breite und Höhe) sowie die Größe der Packungseinheit relevant. Wie viele Thermoetiketten in einer Einheit geliefert werden, ist sehr variantenreich und deckt das Spektrum von unter 50 bis über 5000 Stück ab. Gängige Größen sind natürlich so runde Zahlen wie 500, 1000 oder 2000 Thermoetiketten.

Beim Format geht es um Breite mal Höhe. Logischerweise ist auch hier das Angebot umfangreich und vielfältig. Die beiden Eckdaten der Thermoetiketten hängen nicht von der DIN-Norm für Papier ab. Bei der Höhe geht es eher um die Anzahl der Zeilen. Die Breite der Thermoetiketten ist vielfach entscheidend für das Gerät.


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