Besteck

PINTINOX Besteckset »Eat in Ecobox« 30-tlg.

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WMF 60-tlg. Besteckset »Boston«

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Ratgeber Besteck – die Werkzeuge fürs Essen

Essen ohne Besteck wäre eine ziemlich unsaubere Angelegenheit. Messer, Gabel und Löffel sorgen dafür, dass wir nicht mit den Händen essen müssen. Sie trennen, portionieren und führen Nahrung gezielt zum Mund und sind rund ums Essen einfach unverzichtbar.

Was gehört alles zum Besteck, welche Unterschiede bestehen zwischen Ess-, Servier- und Kochbesteck und warum spielen das Material und die Verarbeitung eine so große Rolle? Der folgende Ratgeber greift diese und weitere Fragen auf und bietet einen umfassenden Einblick ins Thema.

Was ist Besteck?

Ob zu Hause, im Büro oder im Restaurant – überall dort, wo gegessen wird, gehört Besteck mit Messer, Gabel und Löffel zur wichtigen Grundausstattung. Besteck dient dabei dazu, Speisen aufzunehmen, zu zerteilen oder zu portionieren und macht den Verzehr unterschiedlichster Lebensmittel überhaupt erst praktikabel und hygienisch.

Das sind wesentliche Eigenschaften von Besteck:

  • besteht im Kern aus Messer, Gabel und Löffel
  • gehört zur Grundausstattung jedes Haushalts
  • wird täglich zum Essen genutzt
  • ist meist aus robusten Materialien wie Edelstahl gefertigt
  • ist auf Funktion, Hygiene und Langlebigkeit ausgelegt

Was gehört alles zum Besteck?

Zum klassischen Tafelbesteck zählen drei grundlegende Esswerkzeuge, die sich in ihrer jeweiligen Funktion klar unterscheiden und sich beim Essen ergänzen: Gabel, Messer und Löffel. Sie bilden die Basis nahezu jeder Besteckausstattung.

Die Gabel

Charakteristisch für die Gabel sind ihre drei bis vier schmalen Zinken an einem langen Griff. Durch diese Form lassen sich Speisen aufspießen, aufnehmen und zum Mund führen. Zum Einsatz kommt die Gabel vor allem bei festen oder stückigen Lebensmitteln wie Gemüse, Fleisch, Pasta oder Gebäck. Beim Schneiden mit dem Messer dient sie gleichzeitig als Halt.

Das Messer

Beim Messer steht die Klinge mit ihrer glatten oder leicht gezahnten Schneide im Mittelpunkt. Tischmesser sind so ausgelegt, dass sie Lebensmittel zerteilen, ohne als scharfes Werkzeug zu gelten. Verwendung findet das Messer, um Speisen zu schneiden, Stücke abzutrennen oder streichfähige Lebensmittel wie Butter oder Aufstriche zu verteilen. Es bereitet die Portionen vor und ergänzt die Arbeit der Gabel.

Der Löffel

Immer dann, wenn Schneiden oder Aufspießen nicht möglich ist, übernimmt der Löffel mit seiner gewölbten, schalenartigen Form. Diese Vertiefung ermöglicht es, flüssige oder weiche Speisen wie Suppen, Eintöpfe, Joghurt und Müsli sicher aufzunehmen und zum Mund zu transportieren.

Welche Arten von Besteck gibt es?

Besteck lässt sich je nach Einsatzzweck in unterschiedliche Kategorien einteilen. Während einige Besteckarten direkt beim Essen genutzt werden, kommen andere beim Servieren oder bereits für die Zubereitung von Speisen zum Einsatz.

Essbesteck/Tafelbesteck

Mit Besteck meinen wir meistens das Tafel- bzw. Essbesteck, das am Tisch neben den Tellern liegt und unmittelbar für den Verzehr von Speisen genutzt wird. Dazu zählen in erster Linie Messer, Gabeln und Löffel in ihrer klassischen Ausführung. Essbesteck ist funktional auf den direkten Kontakt mit Lebensmitteln im täglichen Gebrauch ausgelegt. Gleichzeitig erfüllt es am gedeckten Tisch oft auch ästhetische Ansprüche.

Dabei gibt es eine Reihe besonderen Ausführungen. Hier eine Auswahl:

  • Kinderbesteck ist kleiner, leichter und ergonomisch angepasst, um für Kinder das selbstständige Essen zu erleichtern.
  • Fischbesteck hat eine etwas breitere und stumpfe Klinge, um empfindliches Fischfleisch zu lösen, ohne es zu zerdrücken.
  • Steakbesteck verfügt über ein besonders scharfes und gezahntes Messer, das das Schneiden von festen Fleischstücken erleichtert.
  • Dessert- und Kuchengabeln sowie Kaffeelöffel sind kleinere Varianten des Essbestecks.
Servierbesteck

Servierbesteck schlägt die Verbindung zwischen Küche und Tisch: Es wird genutzt, um Speisen aus Koch- oder Serviergefäßen gezielt auf einzelne Teller oder Schalen zu verteilen. Es erleichtert das Anrichten und Portionieren und erfüllt neben dem praktischen Nutzen auch einen hygienischen Zweck.

Typisch für Servierbesteck sind größere Formen und längere Griffe, die einen sicheren Abstand zu heißen oder vollen Gefäßen ermöglichen. Dabei gehören unter anderem Suppenkellen, Servierlöffel, Tortenheber und Salatbesteck zur Kategorie Servierbesteck.

Kochbesteck

Bereits bei der Zubereitung von Speisen spielt Besteck eine Rolle. Kochbesteck umfasst alle Werkzeuge, die zum Rühren, Wenden, Abschmecken oder Portionieren während des Kochens genutzt werden. Im Gegensatz zum Essbesteck ist Kochbesteck stärker auf Hitze, mechanische Belastungen und den Einsatz in Töpfen oder Pfannen und damit in erster Linie auf den funktionalen Nutzen ausgelegt. Häufig kommen hier Materialien wie hitzebeständiger Kunststoff, Holz oder Silikon zum Einsatz, um empfindliche Oberflächen zu schützen.

Klassische Vertreter des Kochbestecks sind Kochlöffel, Pfannenwender, Schneebesen, Schaumlöffel, Schöpfkellen und Fleischklopfer.

In welchen Bereichen ist Besteck gefragt?

Wenn es um das Thema Nahrungsaufnahme geht, gibt es (abgesehen von Fingerfood oder Fast Food) kaum eine Situation, in der Besteck nicht zum Einsatz kommt. Sobald die Mahlzeit etwas mehr umfasst als nur den schnellen Snack, taucht das Besteck unweigerlich auf. Ob beim Frühstück, Mittagessen oder Abendessen – Besteck gehört selbstverständlich dazu. In der Küche eines Haushalts finden sich in der Regel mehrere Sets an Besteck, vom Alltagsbesteck für die schnelle Mahlzeit bis hin zu spezielleren Varianten für festliche Anlässe.

Besteck ist auch in der Gastronomie ein Must-have. Im Restaurant wählt man das Besteck oft abgestimmt auf das Ambiente und das kulinarische Angebot aus. In der gehobenen Gastronomie liegt das Besteck stilvoll eingedeckt bereits auf dem Tisch. In Kantinen oder Mensen ist Besteck ebenso selbstverständlich, allerdings geht es dort weniger um die ästhetische Auswahl als vielmehr um Funktionalität. Messer, Gabel und Löffel liegen hier auf praktische Weise in großen Behältern oder Ausgabestationen bereit, damit sich die Gäste schnell bedienen können.

Natürlich findet man auch in Büroküchen Besteck. In vielen, vor allem größeren Unternehmen gibt es gut ausgestattete Küchenbereiche, in denen Mitarbeitende sogar ihre Mittagspause verbringen. Vom kleinen Kaffeelöffel über Kuchengabeln bis hin zu den klassischen Gabeln und Messern für das mitgebrachte Mittagessen steht hier häufig die wichtige Standardausstattung zur Verfügung.

Seit wann gibt es Besteck?

Lange vor der Erfindung von Löffel, Messer und Gabeln aßen die Menschen mit den Händen oder benutzten einfache Werkzeuge wie Stöcke oder Knochen. Als erstes Essbesteck gilt der Löffel: Er wurde bereits in der Jungsteinzeit aus Knochen, Holz oder Ton gefertigt. Anfangs diente er nicht nur zum Schöpfen von Flüssigkeiten, sondern auch zum Zerteilen von Nahrung. Ab dem Mittelalter verbreitete sich der Löffel in Europa zunehmend.

Das Messer existierte zwar schon deutlich früher, allerdings zunächst als Werkzeug. Bereits im Altsteinzeitalter wurde es aus Stein oder Knochen hergestellt und zum Schneiden eingesetzt. Erst ab dem 16. Jahrhundert etablierte es sich zumindest beim Adel als Besteck. Die Gabel hatte den längsten Weg: Obwohl gabelähnliche Werkzeuge schon im alten Rom bekannt waren, galt sie im Mittelalter vielerorts als Symbol des Teufels oder war sogar verboten. Ab dem 17. Jahrhundert wurde das dreiteilige Besteck gesellschaftsfähig. Im 19. Jahrhundert gehörte es in den meisten bürgerlichen Haushalten zum Standard.

Wie wähle ich das passende Besteck aus?

Welches Material ist besonders langlebig und pflegeleicht? Sollen Messer, Gabeln und Löffel zusammenpassen? Und wie viele Teile brauche ich für den täglichen Gebrauch oder besondere Anlässe? Bei der Wahl des richtigen Bestecks gibt es viele Faktoren, die berücksichtigt werden sollten. Wer sich vorab mit den grundlegenden Kriterien beschäftigt, trifft am Ende eine fundierte und wohlüberlegte Wahl – das sind die wesentlichen Kriterien:

  • das Material
  • die besonderen Merkmale
  • Materialstärke, Größe und Gewicht
  • das Design
  • die Anzahl / das Set
  • der Preis
Aus welchem Material besteht Besteck?

Das Material ist wohl der entscheidendste Faktor, wenn es um die Qualität und die Langlebigkeit von Besteck geht. Der unangefochtene Favorit ist Edelstahl, das sich gleichermaßen hochwertig, pflegeleicht und spülmaschinengeeignet präsentiert. Zur Auswahl stehen dabei verschiedene Varianten:

  • Edelstahlbesteck 18/10: Die Zahl „18“ steht für 18 Prozent Chrom, die „10“ für 10 Prozent Nickel. Diese Legierung gilt als die hochwertigste für Besteck, da sie rostbeständig, kratzfest und unempfindlich gegenüber haushaltsüblichen Säuren ist. Sie bietet eine edle Optik und eine nahezu unbegrenzte Lebensdauer.
  • Chromstahlbesteck 18/0: Bei dieser Legierung ist kein Nickel enthalten. Der 18-prozentige Chromanteil macht Chromstahl robust und widerstandsfähig, dennoch er etwas empfindlicher gegenüber Kratzern und Säuren. Aufgrund der praktischen Eigenschaften zu einem vergleichsweise günstigen Preis findet dieses Material häufig Verwendung in der Gastronomie.
  • Edelstahlbesteck 13/10: Diese Legierung enthält einen geringeren Chromanteil und ist dadurch härter als die anderen Edelstahlvarianten. Sie eignet sich für Messer und Klingen, da sie ihre Schärfe gut behält. Allerdings ist Edelstahl 13/10 etwas anfälliger für Flugrost.

Neben Edelstahl gibt es auch weitere Materialien, die für Besteck verwendet werden, insbesondere bei den Griffen:

  • Silber: Silbernes Besteck ist besonders edel und verleiht dem Tisch eine luxuriöse Note. Es benötigt jedoch eine regelmäßige Pflege, um ein Anlaufen des Materials zu verhindern.
  • Holz: Holzgriffe finden sich häufig bei speziellen Besteckarten, wie etwa beim Steakmesser. Sie fühlen sich angenehm an, sind jedoch empfindlicher gegenüber Feuchtigkeit und Abnutzung.
  • Kunststoff: Besteck mit Kunststoffgriffen ist preiswert und vielseitig, bietet jedoch nicht die gleiche Langlebigkeit und Stabilität wie Edelstahl.
  • Perlmutt: Diese edlen und glänzenden Griffe kommen vor allem bei hochwertigem Besteck zum Einsatz. Auch Eierlöffel bestehen häufig aus Perlmutt.
  • Porzellan: Porzellan findet bei Griffen von Besteck Verwendung, das für besondere Anlässe oder Dekorationen gedacht ist.
Welche besonderen Merkmale kann Besteck aufweisen?

Vom einfachen Löffel bis zum hochwertigen Steakmesser gibt es verschiedene besondere Merkmale, die Besteck auszeichnen können:

  • Eine hochwertige Verarbeitung steht für die Langlebigkeit und Gebrauchstauglichkeit des Bestecks. Dazu gehören geschliffene Kanten bei Messern für eine hohe Präzision beim Schneiden. Spitz zulaufende Zinken bei Gabeln gewährleisten eine effiziente Nutzung, ohne dass sie brechen oder verbiegen.
  • Monoblockbesteck ist aus einem Stück gefertigt und zeichnet sich durch seine hohe Stabilität und Qualität aus. Dagegen fällt Besteck mit Hohlheftbauweise und einer eingesetzten Klinge qualitativ etwas ab.
  • Die Ergonomie spielt besonders bei häufig verwendetem Besteck eine Rolle. Ergonomische Griffe sind so geformt, dass sie gut in der Hand liegen und eine sichere Handhabung ermöglichen.
  • Beschichtungen erhöhen die Haltbarkeit, schützen vor Korrosion und Abnutzung und erzielen bestimmte ästhetische Effekte. Häufige Besteck-Beschichtungen sind beispielsweise aus Titan, Silber oder Gold.
  • Polierverfahren wie eine Hochglanz- oder Mattpolitur sorgen für eine glatte und glänzende Oberfläche, die das Besteck nicht nur optisch aufwertet, sondern es auch widerstandsfähiger gegen Kratzer und Abnutzungen macht.
Worauf ist im Hinblick auf Materialstärke, Größe und Gewicht zu achten?

Auch die physikalischen Eigenschaften von Besteck – also die Materialstärke, die Größe und das Gewicht – spielen eine Rolle für die Funktionalität, die Ästhetik und damit nicht zuletzt Ihre Kaufentscheidung.

Gutes Besteck weist eine Materialstärke von mindestens 2,5 mm auf. Das sorgt für die nötige Stabilität, ohne dass es zu schwer oder unhandlich wird. Die meisten Löffel, Messer und Gabeln im Alltagsgebrauch messen etwa 20 bis 23 cm in der Länge. Dessertbesteck und Kaffeelöffel sind meist kürzer und zwischen 15 und 18 cm lang.

Ein kurzer Blick lohnt sich zudem auf das Gewicht: Ein einzelnes Besteckstück wiegt etwa 50 bis 70 g. Zu leichtes Besteck kann sich weniger hochwertig anfühlen, während zu schweres Besteck die Präzision beim Schneiden und Aufnehmen von Speisen beeinträchtigt. Bei Messern und Gabeln ist eine gleichmäßige Gewichtsverteilung besonders wichtig. Ein gut ausbalanciertes Besteck liegt angenehm in der Hand und ermöglicht präzise Bewegungen.

In welchen Designs wird Besteck angeboten?

Wenn es um die Optik geht, dann ist der klassische silberne Look, der sich durch das Material Edelstahl ergibt, definitiv am weitesten verbreitet. Das Design zeigt sich zeitlos und schlicht und passt sich nahezu jedem Tischsetting an. Besteck kann aber auch anders aussehen: So erhalten Besteckteile durch spezielle Beschichtungen wie etwa Titandioxid oder Mattschwarz eine deutlich andere Optik.

Kunststoffgriffe bieten in der Regel farbige Akzente, während Holz für ein natürliches Aussehen sorgt. Darüber hinaus variieren Designs auch durch unterschiedliche Formen, Prägungen oder Muster auf der Oberfläche, die dem Besteck eine individuelle Note verleihen.

Wie viele Teile braucht ein gutes Besteckset?

Wenn es um die Anzahl geht, ist bei Besteck weniger nicht immer mehr – es sei denn, man bevorzugt minimalistische Eleganz. Üblich sind Sets mit 6, 12 oder 24 Teilen. Hierbei haben Sie die Wahl, entweder Gabel, Löffel oder Messer jeweils separat zu kaufen, oder direkt ein Besteckset mit allen drei Essbestecken zusammen zu wählen. Letztere sind oft sinnvoll, vor allem dann, wenn man Wert auf ein einheitliches Design am Tisch legt. Nicht selten geht mit den Besteck-Sets auch ein Preisvorteil einher.

Besteck kaufen: Wie viel kosten Gabel, Messer und Löffel?

Besteck ist nicht gleich Besteck: Auch beim Preis zeigen sich Unterschiede. Dabei spielen mehrere Faktoren eine Rolle. Den wichtigsten Preiseinfluss haben die Art und Qualität des Materials. Ein einfaches Edelstahlbesteck für den alltäglichen Gebrauch liegt bei einem Set mit 6 Teilen meist im Bereich von 10 bis 30 Euro. Für hochwertigere Materialien oder besondere Oberflächenbehandlungen steigen die Preise. Ein Set mit 6 Teilen aus 18/10-Edelstahl könnte dann zwischen 40 und 80 Euro kosten.

Wer sich für hochwertiges Silberbesteck entscheidet, muss je nach Marke und Design mit Preisen von 120 bis 500 Euro und mehr rechnen. Neben dem Material spielen zudem die Verarbeitung und die Anzahl der Teile im Set eine Rolle. Bei Sets mit zusätzlichen Teilen wie Dessertbesteck, Teelöffeln oder Steakmessern erhöht sich der Preis entsprechend.

Qualitätsmerkmale von Besteck im Überblick

Merkmal Qualitätsindikator
Material Edelstahl 18/10 oder vergleichbar, langlebig, robust
Materialstärke Ausreichend robust, z. B. mehr als 2,5 mm
Haptik Liegt angenehm in der Hand, griffig, nicht rutschig
Mundgefühl Glatte, runde Kanten, angenehme Oberfläche
Gewicht gut balanciert, ca. 50–70 g pro Stück
Stabilität Keine Verformung bei täglichem Gebrauch
Verarbeitung Saubere Übergänge, geschliffene Kanten, spitz zulaufende Zinken
Oberfläche Hochglanz- oder Mattpolitur, ggf. Beschichtungen
Ergonomie Griff leicht gebogen, angenehme Grifffläche
Korrosionsbeständigkeit Keine Flecken oder Verfärbungen nach häufigem Spülen, resistent gegen haushaltsübliche Säuren, kein Rosten

Besteck für die Büroküche: Worauf sollte ich beim Kauf achten?

Der praktische Nutzen steht beim Besteck für die Büroküche weit oben. Es begleitet den schnellen Joghurt am Morgen, das mitgebrachte Mittagessen oder den Kuchen zum Geburtstag der Kollegin. In Büros nutzen es häufig viele verschiedene Menschen und es wandert mehrmals täglich in die Spülmaschine. Genau daraus ergeben sich besondere Anforderungen.

Im Vordergrund stehen die Alltagstauglichkeit und Robustheit, die wichtiger sind als filigrane Details. Edelstahl hat sich hier bewährt, da er rostfrei, geschmacksneutral und pflegeleicht ist. Modelle ohne empfindliche Verzierungen oder aufwendige Oberflächen sind weniger anfällig für Kratzer und Abnutzung.

Ein weiterer Aspekt beim Besteckkauf ist die optimale Menge. In Gemeinschaftsküchen verschwinden Besteckteile oft schneller, als man denkt. Eine großzügige Stückzahl sorgt dafür, dass genug Messer, Gabeln und Löffel verfügbar sind – und ist beim Kauf häufig mit einer Preisersparnis verbunden. Praktisch ist zudem die einfache Nachbeschaffung. Serien, die langfristig verfügbar sind, erleichtern das Ersetzen einzelner Teile, ohne dass das Besteck am Ende bunt zusammengewürfelt wirkt.

Wo liegen Messer, Gabel und Löffel am gedeckten Tisch?

Neben dem Teller: Wer Wert auf Stil am Tisch legt, dem reicht diese Beschreibung nicht. Messer, Gabel und Löffel haben für die richtige Tischordnung schließlich einen festen Platz: Demnach liegt das Messer auf der rechten Seite des Tellers, mit der Schneide Richtung Teller. Rechts neben dem Messer ist der Löffel für die mögliche Suppe platziert. Auf der linken Seite des Tellers ist Platz für die Gabel, die auch beim Essen mit der linken Hand gehalten wird. Die Zinken der Gabel zeigen dabei immer nach oben.

Noch mehr Wissen rund um die Tischordnung? Oberhalb des Tellers legt man das Dessertbesteck mit einem Dessertlöffel oder einer -gabel ab. In gehobenen Settings findet auch Fischbesteck einen Platz. Umfasst die Mahlzeit mehrere Gänge, werden die Bestecke von außen nach innen benutzt – jeweils immer das äußere Besteck für den ersten Gang und das innerste für den letzten.

Wie bewahre ich Besteck sinnvoll auf?

Ganz gleich, ob zu Hause, im Restaurant oder im Büro, die Anforderungen für die passende Aufbewahrung sind überall ähnlich: Gefragt sind Übersichtlichkeit, Hygiene und Schutz vor Beschädigungen. Je häufiger das Besteck genutzt wird, desto wichtiger ist eine klare Struktur.

Bewährt hat sich die getrennte Aufbewahrung der einzelnen Besteckarten. Messer, Gabeln und Löffel liegen idealerweise sortiert, sodass jedes Teil sofort griffbereit ist und nicht erst gesucht werden muss.

Typische Lösungen für die Besteckaufbewahrung sind:

  • Besteckkästen oder -einsätze in Schubladen, die jedem Teil ein eigenes Fach zuordnen und für Ordnung und Struktur im Inneren sorgen.
  • offene Besteckbehälter oder -köcher, wie sie häufig in Büroküchen oder Selbstbedienungsbereichen verwendet werden.
  • geschlossene Boxen oder Schubladensysteme in der Gastronomie, bei denen Hygiene und Schutz vor Staub im Vordergrund stehen.

Unabhängig vom Ort gilt: Besteck sollte vollständig trocken gelagert werden, um Flecken oder Korrosion zu vermeiden.

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