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Uhrenradios


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Einhell Akku-Baustellenradio »TE-CR 18 Li-Solo«
Ausführung: für alle Power X-Change Wechselakkus, 10 Senderspeicherplätze, Frequenz AM: 522 kHz - 1620 kHz, Frequenz FM: 87.5 MHz - 108 MHz, LCD-Display mit Anzeige der Uhrzeit, integrierte Antenne und AUX-In, mit Tragegriff und Möglichkeit zur Wandbefestigung, rückseitige Verstaumöglichkeit von Handy, MP3-Player etc., Lieferumfang: Radio, AUX-Anschlusskabel (Akku und Ladegerät nicht im Lieferumfang enthalten), Gewicht: 0,65 kg
Hersteller-Nr.: 3408015
Einhell
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Die digitale Revolution ist fast abgeschlossen

Seit Beginn des öffentlichen Rundfunkbetriebs in Deutschland 1923 gehört wohl die Digitalisierung zu den herausragenden Veränderungen, die ähnlich wie der in den 1960er Jahren aufkommende Stereo-Empfang eine umfassende Veränderung des Equipments sowohl bei den Sendeanstalten als auch bei den Rundfunk-Empfängern erforderte. Das Radio ist also nicht mehr, was es mal war. Das kann man auch leicht erkennen, wenn man sich Radios vergangener Zeiten anschaut und vor allem auf jene Geräte achtet, deren äußeres Erscheinungsbild der verbauten Technik statt reinen Designansprüchen folgte. Das klassische Radio mit Röhrentechnik, wie es etwa in den 1950er Jahren üblich war, präsentierte eine integrierte Kompaktanlage inklusive Lautsprecher. Gegebenenfalls waren noch Anschlüsse für Tonband und Plattenspieler vorhanden. Anfang der 1980er Jahre spiegelten ein Fahrrad-Radio und ein Revox-Tuner den Kontrast wider, den der Markt an Radios bieten konnte. Auf der einen Seite ist das Radio kaum größer als ein @Radiergummi@1 und verfügt über einen Lautstärkeregler inklusive Einschaltknopf und einen Empfangsregler. Am Revox B261 sind Stellmöglichkeiten aufgereiht, wie sie sonst für eine komplette HiFi-Anlage reichen würden. Revox-Tuner wurden sogar inklusive Steuerung für die motorbetriebene Antenne geliefert und waren bei Radioanstalten beliebt, um fremde Nachtprogramme einzusammeln. Man konnte mit ihnen problemlos 20 und mehr Sender sauber empfangen. Diese konnten teilweise so mit individuellen Einstellungsdaten gespeichert werden. Beim Fahrrad-Radio konnte es passieren, dass man während einer längeren Tour Musik in spärlicher Wiedergabequalität hören konnte. Es passierte aber öfter, dass schon nach wenigen Metern der Empfang gestört war.

Mit dem Radio durch den Tag

Das Uhrenradio zeigt wie auch das Küchen- und Werkstattradio, was der Wesenszug des Radios allgemein ist: Durch die reine akustische Kommunikation kann sich der Mensch körperlich und visuell auf seine Arbeit konzentrieren und ganz nebenbei sein Ohr am Puls der Zeit ausrichten. Mehr als das Fernsehen genießt das Radio nach wie vor den Status der zeitgenössischen Unterhaltung. Da ist es kein Wunder, dass das Radio fast schon zur Gebäudeausstattung & Raumausstattung gehört.

Ein besonderer Aspekt des Radios unterscheidet diese Musikquelle etwa von Plattenspieler, CD-Player oder Cassettenrekorder: Man kann praktisch keinen Einfluss auf das Programm nehmen. Zwar lässt sich der Sender variabel einstellen, so dass man etwa das Genre der Musik eingrenzen kann. Aber wenn auf dem Klassiksender gerade "Rock goes Classic" gespielt wird, dann lässt sich das wenig beeinflussen.

Aktualität

Was dem Radio bzw. den Radiosendern grundsätzlich unterstellt wird, ist Aktualität. Das wird durch mehrere Sendeformen demons-triert:

  • Viele Sender bringen regelmäßig die neuesten Musikhits und stellen oft sogar "brandneue Neuerscheinungen" vor. Das gilt auch für diverse Musiksender, die eher ältere Musik senden. Auch in der Klassik gibt es beispielsweise immer wieder neue Aufnahmen.
  • Viele Sender informieren stündlich, oft sogar halbstündlich mit Nachrichten.
  • Ausgewiesene Sender übermitteln auch aktuelle Verkehrshinweise. Dafür gibt es beispielsweise in Autos Empfangsgeräte, die dann das laufende Programm (auch CD oder Kassette) unterbrechen und die Hinweise laut wiedergeben.
  • Diverse Fachsendungen sind ebenfalls daran interessiert, möglichst aktuell zu sein.

Manche Anwender lassen sich Romane von ihrem Tablet-PC vorlesen. Viele der Vorleser sind nicht nur bekannte Schauspieler, sondern Sprecher beim Hörfunk. Die Hörspiele im Rundfunk boten aber meistens wesentlich mehr. Verteilte Sprechrollen und eine aufwendige Klangkulisse ließ und lässt so manche Wohnstube zum Kinosaal ohne Bild mutieren. Wer es nicht erlebt hat, weiß es nicht zu schätzen. Die Dramatik war und ist oft einzigartig.


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