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Drucker-Wartung


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Hersteller-Nr.: 50380
Bestell-Nr.: INT-81287
tesa Feinstaubfilter »Clean Air« 50380
aus 3-lagigem Spezialvlies, Befestigung an der Druckerlüftung per selbstklebendem Klettsystem, Größe: L (14 x 10 cm)
Bestell-Nr. INT-81287

26,99 
pro Pack

zzgl. 19% MwSt. | zzgl. Service- & Versandkosten
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Hersteller-Nr.: 50378
Bestell-Nr.: INT-81285
tesa Feinstaubfilter »Clean Air« 50378
aus 3-lagigem Spezialvlies, Befestigung an der Druckerlüftung per selbstklebendem Klettsystem, Größe: S (10 x 8 cm)
Bestell-Nr. INT-81285

17,49 
pro Pack

zzgl. 19% MwSt. | zzgl. Service- & Versandkosten
Menge:   Pack
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Drucker-Wartung – besser vorsorgen als reparieren

Ärgerlich - gerade dann, wenn es besonders schnell gehen soll und ein wichtiges Dokument in Papierform benötigt wird, dann streikt der Drucker oder der Ausdruck weist unschöne Streifen auf. Eine Fehleranalyse und möglicherweise sogar eine Reparatur kostet dann nicht nur Zeit und Nerven, sondern meist auch viel Geld. Mit einer regelmäßigen Drucker-Wartung sorgen Sie dafür, dass das Gerät stets einwandfrei läuft.

Warum ist eine regelmäßige Drucker-Wartung so wichtig?

Unter einer Drucker-Wartung werden sämtliche Maßnahmen verstanden, die dazu beitragen, dass das Gerät störungsfrei funktioniert und eine gute Druckqualität bietet. Wer seinen Drucker – ganz gleich, ob Laserdrucker oder Tintenstrahldrucker – regelmäßig wartet, verhindert Beschädigungen, Verschleiß und Funktionsstörungen und in der Folge die meist hohen Kosten für Reparaturen, den Austausch von einzelnen Teilen oder sogar für einen komplett neuen Drucker.

Die Drucker-Wartung ist daher eine wichtige Präventionsmaßnahme, die die Lebensdauer eines Druckers erhöht. Im privaten Bereich können Sie die Drucker-Wartung in der Regel selbst vornehmen, für Unternehmen empfiehlt sich jedoch immer eine professionelle Drucker-Wartung.

Professionelle Drucker Wartung: Das macht der Fachmann

Eine regelmäßige Drucker Wartung empfehlen nicht nur die Hersteller der Geräte, sondern auch die Berufsgenossenschaften. Ein Profi wird den Drucker zunächst gründlich reinigen. Dafür werden sämtliche Verbrauchsteile zunächst ausgebaut und im Hinblick auf Verschleiß und Beschädigungen begutachtet, um sie im Bedarfsfall zu reparieren oder zu ersetzen. Rückstände von Tinte, Toner, Staub und Schutz entfernt der Fachmann dann mit einem speziellen Sauger. Am Ende erfolgt noch eine Funktionsprüfung.

Im Rahmen der Drucker-Wartung sollte zudem eine sogenannte VDE-Prüfung erfolgen. Diese Sicherheitsprüfung ist für alle elektrischen Anlagen gesetzlich vorgeschrieben und muss mindestens alle zwei Jahre von einem Meisterbetrieb durchgeführt werden.

Praktische Tipps für die Druckerwartung

Für eine lange Lebensdauer eines Druckers und beste Druckergebnisse gibt es einige praktische Tipps als schnelle präventive Maßnahmen.

  • Um den Drucker vor Staub und Verschmutzungen und in der Folge vor einer Beeinträchtigung seiner Funktionsfähigkeit zu schützen, ist es empfehlenswert, ihn mit einer Staub-Schutzhaube zu bedecken. Sinnvoll ist das vor allem, wenn das Gerät längere Zeit nicht in Gebrauch ist.
  • Wer zwischendurch eine leere Seite druckt, der sammelt damit Staub sowie kleine Toner- und Farbpartikel ein, die sich noch im Drucker befinden, verklumpen und letztlich den Drucker beschädigen könnten.
  • Ein Drucker sollte niemals über den Netzwerkstecker ausgeschaltet werden, sondern immer über die vorhandene Power-Taste.
  • Die Drucker-Software sollte regelmäßig aktualisiert werden.

Was ist bei der Reinigung des Druckers zu beachten?

Die Reinigung des Druckers ist eine wichtige Maßnahme im Rahmen einer Drucker-Wartung. Hierfür ist es zunächst wichtig, das Gerät vom Strom zu trennen. Mit einem fusselfreien Tuch und etwas destilliertem Wasser lassen sich Staub und Verschmutzungen außen sowie auch innen an allen zugänglichen Stellen reinigen. Dazu gehören auch die Gummilippen, an denen sich schnell Tintenreste festsetzen können.

Für ein einwandfreies Druckbild empfiehlt sich bei einem Tintenstrahldrucker zudem die Reinigung des Druckkopfes. Bei vielen Modellen gibt es dafür sogar ein Reinigungsprogramm, das sich auf Knopfdruck starten lässt. Die Reinigung erfolgt dabei mit der Tinte aus den Patronen, die in großen Mengen durch den Druckkopf gedrückt wird. Diese Möglichkeit ist aufgrund des hohen Tintenverbrauchs nicht nur relativ teuer, sondern auch nicht immer erfolgversprechend. Sinnvoller kann daher eine manuelle Reinigung sein. Nachdem der Druckkopf vorsichtig ausgebaut wurde, legt man ihn bestenfalls über Nacht in kaltes destilliertes Wasser. Bevor Sie ihn wieder einsetzen, trocknen Sie ihn mit einem Mikrofasertuch vorsichtig ab.

Für die Gesundheit: Ein Feinstaubfilter für den Drucker

Dass Drucker gesundheitsgefährdend sein können, dürfte den meisten Menschen gar nicht bewusst sein. Dabei geben vor allem Laserdrucker nicht unerhebliche Mengen an Feinstaub ab. Die im Toner enthaltenden giftigen Substanzen, wie beispielsweise Benzol Tributylzinn, gelangen bei jedem Druckvorgang in Form von mikroskopisch kleinsten Teilchen in die Luft und auch in die Lunge. Hier können sie zum Beispiel Atemwegserkrankungen, allergische Reaktionen und Entzündungen auslösen.

Mit speziellen Feinstaubfiltern, die direkt an der Austrittsöffnung der Druckerlüftung angebracht werden, lässt sich der Schadstoffbelastung deutlich reduzieren. Das dreilagige Vlies mit seinen elektrostatischen Mikrofasern oder mit einer speziellen Beschichtung fängt selbst die kleinsten Partikel auf, sodass sie gar nicht mehr in die Luft abgegeben werden können. Die Luftdurchlässigkeit und damit auch die Funktionsfähigkeit des Druckers bleibt weiterhin gewährleistet. Abhängig von der Häufigkeit der Druckernutzung muss der Feinstaubfilter etwa alle sechs bis zwölf Monate ausgetauscht werden.

Weitere Maßnahmen zur Reduzierung des Feinstaubs sind:

  • Den Drucker in einen separaten Raum und nicht direkt im Büro aufstellen.
  • Den Laserdrucker gegen einen schadstoffärmeren Tintenstrahldrucker ersetzen.
  • Einen möglichst schadstoffarmen Drucker kaufen (Hinweis auf Qualitäts- und Umweltsiegel)

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