- So geht Büro!
Angebote gelten für Industrie, Handel, Handwerk und Gewerbe. Preise zzgl. gesetzl. MwSt.
Zum Online-Shop für Privatkunden 
Sicher einkaufen

 
 

Druckbleistift


25 Produkte
Sortierung:
Artikel / Seite:
    von 3  
  Produktbeschreibung Preis
Faber-Castell Druckbleistift »Grip 1345« 0,5 mm
  • Stärke der Mine: 0.5 mm
  • Härtegrad: B
  • Radierer vorhanden: Ja
  • Inhalt pro Pack: 1 Stück
Faber-Castell
-48% ggü. UVP

ab 2,19 
pro Stück (ab 12 Stück)

Farb- / Staffelpreise anzeigen

Menge: 
Staedtler Druckbleistift »graphite 779« 0,5 mm mit 12 Feinminen
  • Stärke der Mine: 0.5 mm
  • Härtegrad: HB
  • Radierer vorhanden: Ja
  • Inhalt pro Pack: 1 Stück
Hersteller-Nr.: 779 05
Staedtler
Bestell-Nr. INT-39985
-28% ggü. Einzelkauf

2,59 
pro Pack

  Menge: 
Faber-Castell Druckbleistift »Grip Matic« 0,7 mm inkl. 12er-Pack Feinminen »Super-Polymer 9067« 0,7 mm
  • Stärke der Mine: 0.7 mm
  • Härtegrad: B
  • Radierer vorhanden: Ja
  • Inhalt pro Pack: 1 Stück
  • Besonderheiten: Schreiben ohne Minenbruch
Hersteller-Nr.: 132152
Faber-Castell
Bestell-Nr. INT-14062
-23% ggü. Einzelkauf

2,15 
pro Set

  Menge: 
Faber-Castell Druckbleistift »Grip 1347« 0,7 mm
  • Stärke der Mine: 0.7 mm
  • Härtegrad: B
  • Radierer vorhanden: Ja
  • Inhalt pro Pack: 1 Stück
Faber-Castell
-48% ggü. UVP

ab 2,19 
pro Stück (ab 12 Stück)

Farb- / Staffelpreise anzeigen

Menge: 
Faber-Castell Druckbleistift »Grip Matic« 0,7 mm
  • Stärke der Mine: 0.7 mm
  • Härtegrad: B
  • Radierer vorhanden: Ja
  • Inhalt pro Pack: 1 Stück
  • Besonderheiten: Schreiben ohne Minenbruch
Hersteller-Nr.: 132152
Faber-Castell
Bestell-Nr. INT-14061
-7% ggü. UVP

ab 1,95 
pro Stück (ab 5 Stück)

Farb- / Staffelpreise anzeigen
  Menge: 
BIC Druckbleistift »BIC Matic« 0,5 mm inkl. 3 Ersatzminen
  • Stärke der Mine: 0.5 mm
  • Härtegrad: HB
  • Radierer vorhanden: Ja
  • Inhalt pro Pack: 1 Stück
BIC
Bestell-Nr. INT-76946

ab 0,57 
pro Stück (ab 10 Stück)

Farb- / Staffelpreise anzeigen
  Menge: 
Staedtler Druckbleistift »graphite 779« 0,5 mm
  • Stärke der Mine: 0.5 mm
  • Härtegrad: HB
  • Radierer vorhanden: Ja
  • Inhalt pro Pack: 1 Stück
Staedtler

ab 2,35 
pro Stück (ab 10 Stück)

Farb- / Staffelpreise anzeigen

Menge: 
Staedtler Druckbleistift »graphite 779« 0,7 mm
  • Stärke der Mine: 0.7 mm
  • Härtegrad: HB
  • Radierer vorhanden: Ja
  • Inhalt pro Pack: 1 Stück
Staedtler

ab 2,35 
pro Stück (ab 10 Stück)

Farb- / Staffelpreise anzeigen

Menge: 
Faber-Castell Druckbleistift »Poly Matic« 0,7 mm
  • Stärke der Mine: 0.7 mm
  • Härtegrad: B
  • Radierer vorhanden: Ja
  • Inhalt pro Pack: 1 Stück
  • Besonderheiten: ergonomische Dreikantform, automatischer Minenvorschub
Faber-Castell

ab 3,39 
pro Stück (ab 5 Stück)

Farb- / Staffelpreise anzeigen

Menge: 
Rotring Druckbleistift »Tikky II - 0,5 mm« S0770500
  • Stärke der Mine: 0.5 mm
  • Härtegrad: HB
  • Radierer vorhanden: Ja
  • Inhalt pro Pack: 1 Stück
Hersteller-Nr.: S0770500
Rotring
Bestell-Nr. INT-67669
-29% ggü. UVP

3,09 
pro Stück

  Menge: 
25 Produkte
Sortierung:
Artikel / Seite:
    von 3  
 

Der Stift der Pandora

Im ausgehenden 18. Jahrhundert versank die HMS Pandora, eine Fregatte der britischen Admiralität. Sie wäre vielleicht geschichtlich bedeutsamer geworden, wenn sie ihren Auftrag erfüllt hätte. Ihr Kapitän Edward Edwards sollte die Meuterer der berühmten Bounty einsammeln. Stattdessen steuerte Edwards das Schiff ahnungslos an der Insel Pitcairn, dem Versteck der meisten Meuterer, vorbei, konnte dann auf Haiti nur wenige Meuterer gefangen nehmen, um nach monatelanger Suche auf See bei der Rückreise durch das Great Barrier Reef zu stranden. So kann es einem gehen: Da schippert man nicht nur knapp am Leben, sondern auch an der Geschichtsträchtigkeit vorbei.
Erst rund 200 Jahre später fand man das Wrack. In dem Wrack wurde bei insgesamt 9 Expeditionen bis 1999 unter anderem eine Art Druckbleistift gefunden. Bis heute kann dieser Fund nicht wirklich eingeordnet werden.
1822 erhielten die Engländer Sampson Mordan und John Isaac Hawkins ein Patent auf einen nachfüllbaren Bleistift. Unzählige Weiterentwicklungen führten international zu stetigen Verbesserungen des Druckbleistifts. Anfang des 20. Jahrhunderts bestellte eine japanische Firma ein großes Sortiment an Druckbleistiften und erhielt dabei den in der Bürotechnik wie auch Unterhaltungselektronik bekannten Namen Sharp.

Umfangreiches Angebot

Die heutige Form des Druckbleistifts geht auf die Erfindung des Amerikaners C. R. Keeran aus dem Jahre 1913 zurück („Eversharp“). Die Besonderheit des Druckbleistifts wie auch des sogenannten Fallminenstifts liegt vor allem darin, dass die Handhabung des Schaftes nicht unter dem Kürzen (Anspitzen) der Bleistiftmine leidet. Darüber hinaus können festgelegte Minenstärken (0,2 bis 1,18 mm Stärke) für einen gleichmäßigen Strich (fast wie beim Tintenstrahl-Drucker) sorgen. Denn im Gegensatz zum gewöhnlichen Bleistift hängt beim Druckbleistift die Strichstärke nicht von der Perfektion des Anspitzens ab. Die Linienbreite bleibt hier weitgehend konstant, wenngleich es mit ein wenig Geschicktheit möglich ist, minimal dickere oder dünnere Linien zu ziehen.
Auch die Härtegrade können variiert werden, wobei allerdings nicht das ganze Spektrum vom Bleistift geliefert wird. Üblich sind beispielsweise 0,5 mm und 0,7 mm mit dem Härtegrad HB. Zwei Drittel der auf dem Markt angebotenen Druckbleistifte sind auf 0,5 mm oder 0,7 mm ausgerichtet. Es gibt aber auch Stifte von 0,3 mm bis 4 mm, wobei viele der Druckbleistifte oberhalb von 1 mm Strichstärke eigentlich schon unter den Begriff Fallminenstift laufen.Damit lässt sich gut schreiben und zeichnen. Man kann übrigens auch 0,5 mm Minen in einem Druckbleistift für 0,7 mm Minen verwenden. Allerdings können die Ergebnisse für das sehr präzise Zeichnen unbefriedigend sein. Größere Differenzen sollte man vermeiden.
Ein Radiergummi ist auch an Bord. Das ist durchaus sinnvoll. Denn die gleichmäßige Linienbreite und der konstante Härtegrad macht es einfacher, Korrekturen vorzunehmen. Noch leichter wird dies, wenn man ein wenig übt. Denn mit Übung kann mit dem Bleistift weich geschrieben werden, ohne dass die Schrift zu blass wird. So lässt sie sich leichter korrigieren.

Die Verwendung des Druckbleistiftes

Die konstante Strichbreite prädestiniert den Druckbleistift für eine Reihe interessanter Aufgaben:

  • Zeichnerische Tätigkeiten
  • Durcharbeiten von Texten inklusive Anmerkungen formulieren
  • Ausfüllen von Tabellen
  • Vorschreibarbeiten

Hier kommt überwiegend der entscheidende Aspekt des Druckbleistiftes zum Tragen, nämlich, dass er eine erheblich gleichmäßigere Schrift ermöglicht. Das kann man sich beispielsweise beim Ausfüllen von Tabellen usw. gut vorstellen. Der normale Bleistift muss ständig nachkorrigiert werden. Das liegt daran, weil er mit jedem Millimeter Schrift abgerieben wird. Der Druckbleistift bleibt aber konstant. Das ist vielleicht noch nicht für das Fahrtenbuch interessant, aber beispielsweise für Messtabellen. Wenn etwa permanent Messdaten in Tabellen erfasst werden müssen, eignen sich Druckbleistifte sehr gut dafür.


OTTO Office - So geht Büro!

Derzeit ist unser Kunden-Chat leider offline

Unser Chat steht Ihnen zu folgenden Zeiten zur Verfügung:
Mo. - Fr.: 9:00 - 17:00 Uhr und Sa.: 8:00 - 13:00 Uhr
(außer feiertags)

Sie können sich auch gerne telefonisch (040 - 360 33 444), per Fax (040 - 360 33 555) oder per E-Mail (service@otto-office.de) zu folgenden Zeiten an uns wenden:
Mo. - Fr.: 7:00 - 19:00 Uhr und Sa.: 8:00 - 14:00 Uhr
(außer feiertags)