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Sägeblätter


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Hersteller-Nr.: 0909029252
Bestell-Nr.: INT-324540
metabo Bandsägeblatt »2240 x 6x 0,5«
Bandsägeblatt für Kunststoff und Holz, hergestellt aus Carbon-Stahl, induktiv gehärtete Zahnspitzen, speziell für Kurvenschnitte, Zahnteilung: A4, Maße (L/B/H): 2240 / 6 / 0,5 mm, Inhalt pro Pack: 1 Stück
Bestell-Nr. INT-324540

34,39 
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Hersteller-Nr.: 40548
Bestell-Nr.: INT-325011
Güde Sägeband »MBS125« 6 Zähne
Sägeband für Metallbandsäge MBS 125 V, geeignet für grobe Vollschnitte, Zähne pro Zoll: 6, Breite: 13 mm, Länge: 1435 mm, Stärke: 0,65 mm, Gewicht: 80 g, Material: Aluminium / Stahl / Edelstahl
Bestell-Nr. INT-325011

18,79 
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Sägeblätter – das Werkzeug mit den scharfen Zähnen

Sie sind das Herzstück einer Säge und für diese mindestens genauso wichtig, wie die Trennscheibe für den Winkelschleifer oder der Bohrer für die Bohrmaschine. Sägeblätter sorgen dafür, dass Werkstoffe mit einer klaren Kante getrennt werden. Und auch wenn sie nicht ohne eine Säge auskommen, separat als Werkzeug-Zubehör kaufen kann man sie aber natürlich schon.

Welche Sägeblätter gibt es?

Für die unterschiedlichen Sägen gibt es diverse Sägeblätter. Ersatz- beziehungsweise Zusatz-Sägeblätter erhalten Sie dabei sowohl für die Handsägen als auch für die Maschinensägen. Vor allem für die elektrischen Werkzeuge wird eine Vielzahl an unterschiedlichen Sägeblättern angeboten. Dazu gehören:

  • Kreissägeblätter
  • Stichsägeblätter
  • Bandsägeblätter
  • Säbelsägeblätter

Grundsätzlich unterscheiden sich die Sägeblätter-Arten bereits auf den ersten Blick deutlich voneinander. Während das Blatt einer Kreissäge rund ist und am äußeren Rand seine Zähne aufweist, ist das Sägeblatt einer Stichsäge länglich und hat nur an einer Seite Zacken. Bei Bandsägeblättern handelt es sich dagegen immer um ein „Band“, das zu einem geschlossenen Ring verarbeitet ist.

Während letztere aus Stahl hergestellt sind, unterscheidet man bei den Kreissägeblättern zwischen den zwei Materialvarianten Hartmetall (HM) sowie Chrom-Vanadium-Stahl (CV). Bei den Stichsägen stehen dagegen folgende Materialien zur Auswahl: Kohlenstoffstahl (HCS), Hochleistungs-Schnellschnitt-Stahl (HSS) sowie eine Hartmetall-Beschichtung und biegsames Bimetall.

Unabhängig von Art und Material unterscheidet man Sägeblätter zudem im Hinblick auf die Anzahl, die Teilung sowie die Form ihrer Sägezähne.

Worauf sollte ich bei der Wahl eines Sägeblatts achten?

Grundsätzlich gibt es einige grundsätzliche „Richtlinien“, die einen guten Anhaltspunkt geben, worauf beim Kauf eines Sägeblatts zu achten ist:

  • Je mehr Zähne das Sägeblatt hat beziehungsweise je höher die Zahndichte ist, desto härter darf das zu bearbeitende Material sein.
  • Sind die Zähne eher flach, wird der Schnitt eher grob. Dagegen sorgen längliche, trapezförmige Zähne für einen feinen Schnitt.
  • Je fester und stabiler das Material der Sägeblätter ist, desto härter kann auch das zu sägende Material sein.
  • Wer nicht nur gerade Schnitte, sondern auch Kurven und Winkel in ein Material sägen will, der ist mit einer Bandsäge gut beraten.

Tipp: Ganz gleich, welches Sägeblatt verwendet wird, ein gutes Ergebnis lässt sich immer nur mit einem scharfen Sägeblatt erzielen. Bei regelmäßigem Gebrauch einer Säge lohnt es sich daher, die Sägeblätter von Zeit zu Zeit zu schärfen.

Welche Sägeblätter für welches Holz und für andere Materialien?

Bei der Frage, welches Sägeblatt das individuell passende ist, um Holz zu sägen, sollten Sie zunächst berücksichtigen, dass Holz nicht gleich Holz ist. Hierbei unterscheidet man grob folgende Kategorien:

  • Hartholz: Um Hartholz zu bearbeiten, empfiehlt es sich, auf ein hochwertiges HM Kreissägeblatt zu setzen. Wer feine Kanten benötigt, zum Beispiel bei Parkett, der setzt dabei auf ein Feinzahnsägeblatt. Zum Ausgleich von möglichen Unebenheiten eignet sich abschließend dann zum Beispiel ein Hobelmesser.
  • Brennholz: Beim Sägen von Brennholz spielt die Optik in der Regel keine Rolle. Eine Kreissäge mit den vergleichsweise kostengünstigen CV-Sägeblättern und wenigen Zähnen ist hier gut geeignet, da die Arbeit mit relativ wenig Kraftaufwand verbunden ist und es gleichzeitig nicht stört, wenn die Kanten etwas ausreißen.
  • Spanplatten /Laminat: Zum Sägen von Spanplatten eignen sich Stichsägen mit gefrästen Zähnen. Bei Laminat hingegen sind Sägeblätter mit geschliffenen Zähnen gefragt, da Laminat auch immer Kunststoff enthält.

Darüber hinaus lassen sich mit Sägeblättern natürlich auch andere Materialien sägen. Für Kunststoff als vergleichsweise weiches Material kommt im Grunde jedes Sägeblatt infrage. Bei der Arbeit mit der Stichsäge ist Kohlenstoffstahl (HCS) ideal, dagegen eignet sich ein HSS-Blatt eher für die Verarbeitung von Metall. Bei Buntmetallen, wie Aluminium und Edelstahl, ist es darüber hinaus empfehlenswert, auf gefräste Zähne zu achten. Diamant-Sägeblätter kommen dagegen vorzugsweise zum Sägen von Natur- und Kunststeinen zum Einsatz.

Warum müssen Sägeblätter ausreichend große Zahnlücken haben?

Anders als in einem menschlichen Gebiss, in dem die Zähne aus ästhetischen Aspekten möglichst lückenlos und dicht an dicht stehen sollten, ist bei den Sägeblättern ein gewisser Abstand zwischen den einzelnen Zähnen notwendig. Diese „Zahnlücken“ dienen dabei dazu, dass die Holz-, Metall- und Kunststoffspäne des Werkstoffs aufgenommen werden und aus der Schnittfuge austreten können.


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