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Elektrischer Rasierer


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Philips Rasierer »PowerTouch«
geeignet für Trockenrasur, mit abgerundeten ComfortCut-Klingen, beweglicher Kopf passt sich den Gesichts- und Halskonturen an (Flex & Float), vollständig abwaschbare Scherköpfe und Haarauffangkammer, rutschfester, ergonomischer Griff, Rasierdauer: mehr als 45 Minuten, bis zu 15 Rasuren, Ladezeit: 8 Stunden, mit LED-Display, Anzeigen: Akku voll, Akku niedrig, Ladezeit, Scherköpfe ersetzen, Schnellladung, Betrieb: mit und ohne Kabel
Hersteller-Nr.: PT727/16
Philips

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Rasieren bis an die Wurzeln

Der Unterschied zwischen Rasieren und Epilieren ist einfach erklärt. Bei der Epilation wird die Haarwurzel entfernt. Beim Rasieren, Fachbegriff Depilation wird nur das Haar geschnitten. So einfach ist der Unterschied allerdings auch nicht mehr. Zum einen gibt es unterschiedliche Formen der Epilation. Das Haar kann aus der Wurzel entrissen werden, wächst dann erst nach einiger Zeit wieder nach. Oder aber die Haarwurzel wird komplett zerstört, sodass dauerhaft jegliches Nachwachsen vermieden wird. Bei der Rasur gibt es ebenfalls Differenzierungen, die vom In-Form-Bringen eines Bartes bis zum Abschaben der Haare dicht an der Wurzel reichen. Das Wort "Rasur" stammt vom "Schaben, Kratzen" ab. Höhlenmalereien belegen, dass der Mensch das Rasieren bereits vor 25.000 Jahren beherrschte. Die Qualität der Rasur war vermutlich schon vor vielen Tausend Jahren sehr gut, sodass man sich fragt, warum es des elektrischen Rasierers bedarf. Definitiv ist der elektrische Rasierer ein Komfortgerät. Mit erheblich weniger Aufwand kann er eine ähnlich gute Rasierleistung erreichen wie die professionelle Rasur durch geübte Hände. In vielen westlichen Ländern ist dies auf Dauer die deutlich günstigere Lösung. In anderen Kulturkreisen wie der Türkei oder Indien gehören Barbiere zum Straßenbild wie Schuhputzer. Der Mensch liebt die tägliche Pflege und sie gehört zum Alltag, ist ein Teil praktizierter Religion. Im westlichen Kulturkreis gehört die Rasur bereits zum Intimbereich und wird immer seltener in der Öffentlichkeit gesehen. Friseure und Hair-Stylisten kommen selten dazu, müssen es aber in der Regel beherrschen. Der elektrische Rasierer gehört heute neben Fön und elektrischer Zahnbürste zum Privatambiente des Badezimmers (vgl. dazu auch Körperhygiene). In vielen Haushalten war der elektrische Rasierer der Grund für die Installation einer Steckdose im Badezimmer. Vermutlich haben Rasierer auch die Verbreitung von Badezimmerspiegelschränken begünstigt, die oft auch eine Steckdose und Platz für den elektrischen Rasierer anboten. So war das Gerät griffbereit.

Über 100 Jahre elektrische Rasierer

Bereits im ausgehenden 19. Jahrhundert erhielt John F. O'Rourke ein Patent für einen elektrischen Rasierer (Patentnummer 616554). Bereits in den 1930er Jahren etablierte sich die wichtigste Unterscheidung zwischen der nassen Handrasur mit dem Rasiermesser und der trockenen Maschinenrasur mit dem elektrischen Rasierer: Bei letzterem liegt das Schneidegerät nicht offen. Der Elektrorasierer wurde so als Sicherheitsrasur beworben. Die Technik war schon faszinierend. Die Scherfolie deckte den Messerblock zuverlässig ab und gewährte dennoch eine hocheffiziente Rasur. Bis heute haben sich zwei grundlegende Bauweisen herauskristallisiert:

  • Der oszillierende Messerblock hinter dem Scherblatt, typisch etwa bei Grundig.
  • Schersystem mit drei rotierenden Klingen wie bei Philips.

Die Präzision der Rasur konnte bei beiden System zunehmend verbessert werden und erreicht inzwischen ein Niveau, das auch schon Fans der traditionellen Nassrasur überzeugt hat. Für elektrische Rasierer spricht auch das geringere Maß an Hautreizungen. Einige elektrische Rasierer sind sogar für die Nassrasur konzipiert worden. Ganz konnten sie aber auch nicht die Rasierer verdrängen, die vor allem mit mehrere Schneideblättern kontern.

Die Pflege danach

Die glatte Rasur mit dem elektrischen Rasierer wird von der Haut sehr individuell beantwortet. Manche Zeitgenossen freuen sich über eine sehr unempfindliche Haut, andere müssen viel Creme, Rasierwasser oder ähnliches verwenden, um die gereizte Haut zu beruhigen. Die glatte Rasur ist natürlich dennoch erwünscht, sonst reicht der morgendliche Einsatz des elektrischen Rasierers vielleicht nicht mal bis zur Mittagspause. Bei starkem Bartwuchs ist der akkubetriebende Rasierer eine Alternative, um mal eben im Tagesverlauf etwas nachzukorrigieren.


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