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Digitalkameras


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  Produktbeschreibung Preis
Canon Digitalkamera »IXUS 185«
  • Displaygröße: 6.8 cm
  • Gewicht: 126 g
  • Kameraauflösung, max.: 20 Megapixel
  • optischer Bildstabilisator: Ja
  • Zoom, optisch: 8 x
Maße (B/T/H): 9,5/2,2/5,4 cm
Canon

89,99 
pro Stück


  Menge: 
Canon Digitalkamera »IXUS 185«
  • Displaygröße: 6.8 cm
  • Gewicht: 126 g
  • Kameraauflösung, max.: 20 Megapixel
  • optischer Bildstabilisator: Ja
  • Zoom, optisch: 8 x
Maße (B/T/H): 9,5/2,2/5,4 cm
Canon

89,99 
pro Stück


  Menge: 
Nikon Digitalkamera »Coolpix B500«
  • Displaygröße: 7.3 cm
  • Gewicht: 542 g
  • Kameraauflösung, max.: 16 Megapixel
  • Zoom, optisch: 40 x
Maße (B/T/H): 11,4/9,5/7,8 cm
Nikon
Bestell-Nr. INT-283487 Artikel merken   Produkt vergleichen

239,89 
pro Stück


  Menge: 
Nikon Digitalkamera »Coolpix A10 Kit«
  • Displaygröße: 6.7 cm
  • Gewicht: 160 g
  • Kameraauflösung, max.: 16.1 Megapixel
  • Zoom, optisch: 5 x
Maße (B/T/H): 9,6/2,9/5,9 cm
Nikon

67,99 
pro Stück


  Menge: 
Panasonic Digitalkamera »Lumix DMC-TZ71«
  • Displaygröße: 7.5 cm
  • Gewicht: 243 g
  • Kameraauflösung, max.: 12.1 Megapixel
  • optischer Bildstabilisator: Ja
  • Zoom, optisch: 30 x
Maße (B/T/H): 11,1/3,4/6,5 cm
Panasonic

279,99 
pro Stück


  Menge: 
Canon Digitalkamera »PowerShot SX540 HS«
  • Displaygröße: 7.5 cm
  • Gewicht: 442 g
  • Kameraauflösung, max.: 20.3 Megapixel
  • optischer Bildstabilisator: Ja
  • Zoom, optisch: 50 x
Maße (B/T/H): 12,0/9,2/8,2 cm
Canon

299,99 
pro Stück


  Menge: 
Canon Digitalkamera »PowerShot SX620 HS«
  • Displaygröße: 7.5 cm
  • Gewicht: 182 g
  • Kameraauflösung, max.: 20.2 Megapixel
  • optischer Bildstabilisator: Ja
  • Zoom, optisch: 25 x
Maße (B/T/H): 9,7/2,8/5,7 cm
Canon

209,99 
pro Stück


  Menge: 
Canon Digitalkamera »IXUS 185«
  • Displaygröße: 6.8 cm
  • Gewicht: 126 g
  • Kameraauflösung, max.: 20 Megapixel
  • optischer Bildstabilisator: Ja
  • Zoom, optisch: 8 x
Maße (B/T/H): 9,5/2,2/5,4 cm
Canon

89,99 
pro Stück


  Menge: 
Canon Digitalkamera »IXUS 190«
  • Displaygröße: 6.8 cm
  • Gewicht: 137 g
  • Kameraauflösung, max.: 20 Megapixel
  • optischer Bildstabilisator: Ja
  • Zoom, optisch: 10 x
Maße (B/T/H): 9,5/2,4/5,7 cm
Canon

139,99 
pro Stück


  Menge: 
Canon Digitalkamera »IXUS 190«
  • Displaygröße: 6.8 cm
  • Gewicht: 137 g
  • Kameraauflösung, max.: 20 Megapixel
  • optischer Bildstabilisator: Ja
  • Zoom, optisch: 10 x
Maße (B/T/H): 9,5/2,4/5,7 cm
Canon

139,99 
pro Stück


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Die klassische Trennung beibehalten

Nach wie vor gibt es bei der Fotokamera die Trennung zwischen Sucherkamera und Spiegelreflexkamera. Das hat auch die Digitalkamera übernommen. Der Unterschied ist einfach erklärt: Wird eine Kamera auf ein Objekt gehalten, das aufgenommen werden soll, benötigt der Betrachter und die Kamera einen Blick auf den Bildausschnitt. Der Betrachter wählt anhand des Ausschnitts die Einstellungen, die Kamera misst ggf. noch diverse Werte wie etwa die Belichtung (früher machte das der Betrachter ggf. sogar per Hand bzw. "Pi mal Daumen") und nimmt dann diesen Bildausschnitt auf. Bei der analogen Kamera erfolgt die Aufnahme per Belichtung eines empfindlichen Films, bei der Digitalkamera nimmt ein Chip bzw. Chipsatz die Bilddaten auf. Zwei wollen also zur selben Zeit das Gleiche sehen. Das stellt bei weitläufigen Bildern ein eher geringes Problem dar. Wird dagegen mit der analogen oder der Digitalkamera ein Gruppenfoto geschossen, so kann es bei der richtigen Haltung um Millimeter gehen, die darüber entscheiden, ob auch alle Personen auf das Bild kommen. Bei der Sucherkamera sind – im Falle der Digitalkamera – Bildausschnitt des Sensors und Bildwiedergabe auf dem Monitor nicht deckungsgleich. Bei der Spiegelreflexkamera schaut der Betrachter exakt durch dieselbe Linse, durch die auch das Licht für den Sensor der Digitalkamera fällt. Erst beim Auslösen gibt die Spiegelmechanik den Weg von der Linse zum Sensor frei. Diese Technik hilft dabei, dass am Ende der Fotodrucker auch wirklich alle Personen auf dem Gruppenbild präsentiert. Bei der Sucherkamera ist also immer zu beachten, dass der Bildausschnitt, den die Sucheroptik oder der Monitor zeigt, nicht identisch ist mit dem Bild, welches die Kamera aufnimmt.

Qualität ist eine schwierige Frage

Wie schon zu Analogzeiten wird auch bei der Digitalkamera und der sogenannten DSLR (digitale Spiegelreflexkamera) gern behauptet, die aufwändige Technik sei Garant für bessere Bilder. Die Diskussion ist ähnlich solide wie die Frage nach der Qualität von Laserdrucker oder Tintenstrahler: Es kommt immer auf die Ausführung an.
Einfach formuliert: Bei gleicher Technik ist die mechanische Qualität von wesentlicher Bedeutung - und umgekehrt. Moderne Digitalkameras verfügen beispielsweise über einen Bildstabilisator. Damit wird die sogenannte Freihandgrenze verschoben. Diese Grenze wird beim Kleinbildformat so definiert, dass der Kehrwert der Brennweite die längste Belichtungszeit bei ruhiger Hand ermöglich. Das würde etwa bedeuten, dass man bei einem 50-mm-Objektiv verwacklungsfreie Aufnahmen mit einer Belichtungszeit von 1/50 oder niedriger realisieren kann. Bei großen Teleobjektiven ("Superteleobjektive") ist diese Faustregel nicht mehr praxisnah. Die Bildstabilisierung durch die Kamera kann, so sagen Hersteller, bis zu vier Blenden mehr ermöglichen. Das würde die Belichtung um bis zum 16-fachen verlängern. Die Bildstabilisierung der Digitalkamera wirkt sich somit auf die Wahl von Blende und Belichtungszeit aus. Allerdings kann das System vorrangig nur die Unschärfe (verwackeln) durch die führende Hand ausgleichen. Sich bewegende Objekte werden dadurch nicht schärfer eingefangen.
Diese Technik kann de facto somit in bestimmten Fällen die Lichtstärke aufbessern, weil bei dunkler Umgebung eine längere Belichtung möglich ist, ohne dass die Unruhe der Hand das Bild verwackelt. So gesehen ersetzt der Bildstabilisator bei der Digitalkamera teilweise ein Stativ.

Lernen an der Leinwand

Auch bei der Digitalkamera ist Übung ein wesentlicher Aspekt, um zunehmend bessere Fotos "schießen" zu können. Wer sich seine Erfolge kritisch am großen Monitor oder an der Leinwand anschaut, lernt seinen Fotoapparat besser kennen. Dazu sind vor allem vergleichende Bilder des gleichen Objekts ideal, wenn etwa unterschiedliche Einstellungen (Belichtung, Blende) bei der Digitalkamera gewählt werden.


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