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Computer & Notebooks

 
  

Flexibilität und Mobilität so wichtig wie die Leistung

Der Miniaturisierungsprozess im Computerwesen ist noch lange nicht abgeschlossen, auch wenn in manchen Kategorien bereits das Ende der berühmten Fahnenstange erreicht ist. Computer kommen in zwei wesentlichen Aspekten an ihre Grenzen. Für noch leistungsfähigere Bauteile bei gleicher oder kompaktere Größe müssen die entsprechenden Herstellungsverfahren verfeinert werden, was irgendwann physikalisch keine großen Sprünge mehr erlaubt, die preislich nachvollziehbar wären. Desweiteren leiden Computer und deren Bauteile in immer engeren Räumen auch schnell an der Überhitzung. Eine andere Schranke bildet der Mensch. Soll der Computer, das Notebook oder auch der Tablet-PC vom Menschen genutzt werden können, so müssen die Schnittstellen zwischen Mensch und Maschine handhabbar sein. Typische Beispiele sind Maus und Tastatur sowie Monitor als Verbindungseinheiten zwischen Anwender und Computer. Eine Maus in Stecknadelkopfgröße inklusive der üblichen Tastenanordnung mag eine herausragende Leistung der Ingenieurskunst sein, für die Finger eines Menschen ist das Modell schlichtweg zu klein. Bedienung ist immer wieder das herausfordernde Moment aller Geräte im Büro, sei es Bürotechnik oder auch Material zum Ordnen.

Neue Wege gehen

Der Tablet-PC zeigt, wie die sich scheinbar widersprechenden Ziele erreicht werden können. Nicht jeder IT-Arbeitsplatz konzentriert sich auf Vorgänge, bei denen vor allem getippt werden muss. Die Bedienung eines Computers im Netzwerk funktioniert beim Tablet-PC wie auch beim Notebook mit Touchscreen ohne Tasteneinheit. Gesteuert wird durch die Berührung des Bildschirms, auf dem Icons den Weg weisen. Schon der Füller hat seine Vormachtstellung in der Büroarbeit eingebüßt; auch die Tastatur, in den Anfangstagen des Computers der entscheidende Zugriff auf einen Rechner, verliert an Boden.
Es zeigt sich, dass Computer, Notebook und Monitor immer wieder neue Formen annehmen. Vor rund 20 Jahren gab es noch sehr wenige Notebooks und die Computer wurden vor allem nach ihrer Gehäuseform unterschieden:

  • Desktop-PC. Damit wurde lange Zeit ein Rechner bezeichnet, der kein Stand-, sondern ein Tischgerät war, also zum Beispiel auf dem Tisch Platz nahm. Der Monitor konnte oft auf dem Rechner stehen, wodurch das ganze Gebilde ähnlich kompakt sein konnte wie die damals üblichen Notebooks.
  • Mini-Tower waren Standgeräte mit einem kleinen Gehäuse. Gelegentlich fanden auch diese Computer ihren Platz auf dem Schreibtisch. Hier war die Hardware aber hochkant angeordnet. Das gilt auch für Midi- und Big-Tower.
  • Mit Midi-Tower hat man eine Zwischengröße bei den Computern bezeichnet.
  • Ein Big-Tower war nicht nur ein Computer mit einem großen Gehäuse, sondern für viele auch der Inbegriff an Leistungsfähigkeit. So erlaubte das größere Gehäuse mehr Hardware-Zutaten wie Laufwerke.

Inzwischen hat sich der Markt aber in vielfältigster Weise verändert. Computer und Monitore begegnen uns in diversen Formen:

  • All-in-One-PCs sind heute keine Zusammenstellung der Einzelgeräte Computer, Monitor usw. mehr, sondern Geräte, bei denen die Rechnerhardware im Monitor untergebracht ist.
  • Komplettsysteme und Workstations entsprechen noch am ehesten dem klassischen Bild der Computer-Tower.
  • Ein Notebook ist ein Computer inklusive Monitor, Tastatur und Mauspad. Hier ist also alles, was man für ein Komplettsystem benötigt, zusammengefasst.
  • Mit dem Nettop erwirbt man einen PC-Tower in Kleinformat. Dazu benötigt man dann noch Monitor, Maus und Tastatur.
  • Das Netbook ist dagegen ein kleines Notebook und wird auch manchmal als Mini-Notebook bezeichnet. Netbooks haben aber noch alles Notwendige.
  • Der Tablet-PC ist praktisch ein Notebook ohne Tastatur. Dabei wird der Touchscreen-Monitor zur Bedienung genutzt.

Klare Trennung

Die klare Trennung zwischen den unterschiedlichen Systemen ist kaum noch zu erwarten, da zunehmend mehr Nischengeräte bei Computer, Notebook und Monitor den Markt bevölkern.

 

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