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Bleistiftminen


12 Produkte
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  Produktbeschreibung Preis
Faber-Castell 12er-Pack Feinminen »Super Polymer« 0,5 mm
  • Strichbreite: 0,5 mm
  • Schreibfarbe der Mine: schwarz
  • Inhalt pro Pack: 12 Feinminen
Faber-Castell
-30% ggü. UVP

ab 0,59 
pro Pack (ab 12 Pack)

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Menge: 
Faber-Castell 12er-Pack Feinminen »Super Polymer« 0,7 mm
  • Strichbreite: 0,7 mm
  • Schreibfarbe der Mine: schwarz
  • Inhalt pro Pack: 12 Feinminen
Faber-Castell
-30% ggü. UVP

ab 0,59 
pro Pack (ab 12 Pack)

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Menge: 
Staedtler 12er-Pack Feinminen »Mars micro« 0,5 mm HB
  • Härtegrad: HB
  • Strichbreite: 0,5 mm
  • Schreibfarbe der Mine: schwarz
  • Inhalt pro Pack: 12 Minen
Hersteller-Nr.: 250 05
Staedtler
Bestell-Nr. INT-20166

ab 0,92 
pro Stück (ab 6 Stück)

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  Menge: 
Staedtler 12er-Pack Feinminen »Mars micro« 0,7 mm HB
  • Härtegrad: HB
  • Strichbreite: 0,7 mm
  • Schreibfarbe der Mine: schwarz
  • Inhalt pro Pack: 12 Minen
Hersteller-Nr.: 250 07
Staedtler
Bestell-Nr. INT-20165

ab 0,92 
pro Stück (ab 6 Stück)

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  Menge: 
Staedtler 12er-Pack Feinminen »Mars micro« 0,5 mm
  • Strichbreite: 0,5 mm
  • Schreibfarbe der Mine: schwarz
  • Inhalt pro Pack: 12 Minen
Staedtler

ab 0,92 
pro Pack (ab 6 Pack)

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Menge: 
Faber-Castell 10er-Pack Fallminen »TK 9071« 2,0 mm HB
Strichbreite: 2,0 mm, Härtegrad: HB (mittelweich), für Papier, lichtpausfähig, Anwendung: Schreiben, Zeichnen, Skizzieren, Inhalt pro Pack: 10 Stück
Faber-Castell
Bestell-Nr. INT-93602

ab 4,79 
pro Pack (ab 10 Pack)

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  Menge: 
Pilot 12er-Pack Feinminen 0,5 mm HB
  • Härtegrad: HB
  • Schreibfarbe der Mine: schwarz
  • Inhalt pro Pack: 12 Minen
Pilot
Bestell-Nr. INT-278797

ab 0,59 
pro Pack (ab 10 Pack)

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  Menge: 
Staedtler 12er-Pack Feinminen »Mars micro« 0,7 mm
  • Strichbreite: 0,7 mm
  • Schreibfarbe der Mine: schwarz
  • Inhalt pro Pack: 12 Minen
Staedtler

ab 0,92 
pro Pack (ab 6 Pack)

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Menge: 
Staedtler 12er-Pack Feinminen »Mars micro« 0,3 mm HB
  • Härtegrad: HB
  • Strichbreite: 0,3 mm
  • Schreibfarbe der Mine: schwarz
  • Inhalt pro Pack: 12 Minen
Hersteller-Nr.: 250 03
Staedtler
Bestell-Nr. INT-28437

ab 0,95 
pro Pack (ab 6 Pack)

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  Menge: 
Pilot 12er-Pack Feinminen 0,7 mm HB
  • Härtegrad: HB
  • Schreibfarbe der Mine: schwarz
  • Inhalt pro Pack: 12 Minen
Pilot
Bestell-Nr. INT-278798

ab 0,59 
pro Pack (ab 10 Pack)

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12 Produkte
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Hardtmuth und die weichen Minen

So selbstverständlich heute das Vorhandensein von Bleistiftminen erscheint: Sie mussten erst einmal erfunden werden. Genau genommen wurden Bleistiftminen zunächst gefunden und dann erst erfunden. Aber der Reihe nach: Nachdem man schon einige Zeit Blei-Legierungen zum Schreiben verwendet hatte, brachte das 1564 entdeckte Graphitvorkommen im nordenglischen Borrowdale die (Bleistift-)Mine in den Schaft (aus Holz). Bleistiftminen dieser Art wurden aber aus vergleichsweise großen Stücken geschlagen, weshalb der Verlust an Rohmaterial recht hoch war. Der reine Graphit aus Borrowdale wurde zudem auch noch fürs Militär benötigt. Die Kosten für die Bleistiftminen stiegen rasant an und eine Lösung war dringend notwendig. 1790 griff der Wiener Joseph Hardtmuth die Erkenntnis von C.W. Scheele auf, dass es sich bei Graphit um ein Mineral auf Kohlenstoffbasis handelte. Nun mischte Hardtmuth Graphitstaub, Wasser und Ton und buk sich seine Bleistiftminen selbst. Dabei gelang es ihm sogar, mit unterschiedlichen Mischungen verschiedene Härtegrade zu erreichen. Bleistiftminen konnten jetzt hart, mittelhart oder auch weich sein. Die Erfindung kam übrigens passende 20 Jahre nach der Entdeckung des Kautschuks als Radiergummi. Sein Enkel schuf 100 Jahre später den Koh-i-noor-Stift, den es mit 17 Härtegraden gab.
Generell kann man bei den Bleistiften, bei denen die Mine in Holz eingefasst ist, diese nicht mehr einfach austauschen. Das geht aber bei den sogenannten Druckbleistiften und Fallminenstiften. Die Entwicklung dieser Minenstifte begann überwiegend im 19. Jahrhundert. Allerdings haben sich diese Stifte bis in die 1980er Jahre auf den professionellen Bereich beschränkt. Inzwischen sind Druckbleistifte in Büros und Haushalten durchaus öfter anzutreffen als die mit Holz ummantelten Bleistifte. Für die Druckbleistifte gibt es Bleistiftminen als Ersatz. Sie gehören zum gewöhnlichen Verschleißmaterial ähnlich wie etwa Patronen.

Mal hart aufsetzen

Bleistiftminen sind nicht nur ein Ersatzartikel, sondern auch ein Austauschartikel. Jeder Schreiber und Zeichner hat seine eigene Druckhärte beim Führen eines Stiftes. Auch darauf kann die Verwendung anderer Bleistiftminen im Druckbleistift Rücksicht nehmen. Das erhöht den Schreibkomfort, etwa wenn der Collegeblock mal wieder für eine extralange Teambesprechung herhalten muss. Bleistiftminen sind auch ein Beitrag zur Entlastung der Umwelt.
Das Programm an Bleistiftminen ist nicht so umfangreich wie bei den normalen Bleistiften, die in Holz gefasst sind. Extreme Härtegrade wie etwa H7 und H8 oder auch die weichen Minen B7 und B8 sind für Druckbleistifte nicht erhältlich. Diese besonderen Bleistiftminen wären für den normalen Alltag kaum zu gebrauchen. Für Fallminenstifte gibt es dagegen durchaus Bleistiftminen, die extrem weich sind und andere, deren Härtegrade letztlich erst bei der Nadel aufhören. Derartige Bleistiftminen sind übrigens auch für Zirkel zu haben. Allerdings kommt das gewöhnliche Büro in der Regel mit Bleistiftminen für Druckbleistifte mit den Härtegraden von 2H über HB und F bis 2B aus. Selbst 3H oder 6B werden sehr selten benötigt. Das sind Bereiche von Bleistiftminen, die von speziellen Fachbereichen gefragt werden.

Etwas filigrane Handhabung

Das Austauschen von Bleistiftminen für Druckbleistifte ist nicht jedermanns Sache. Diese filigrane Aufgabe ähnelt schon der Anweisung, einen dünnen Faden durch ein kleines Nadelöhr zu ziehen. Wer gute Augen hat, ist hier eindeutig im Vorteil; andere wechseln die Bleistiftminen mit Lesebrille oder gar Lupe aus. Dazu muss man in der Regel auf den Druckknopf am anderen Ende des Stiftes drücken. Oft fällt dabei noch ein kleiner Rest der alten Bleistiftmine heraus. Diese kann der Stift nicht mehr ausreichend führen. Mit gedrücktem Knopf wird die neue Mine in den Schaft an der Spitze eingeführt. Dann drückt man die Mine auf eine feste Unterlage (während weiter der Knopf betätigt wird!) und schiebt die Bleistiftmine so auf die richtige Position, so dass sie nur noch kurz aus der Führung herausschaut.


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