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Schreibwaren

Das Kapitel Schreibwaren umfasst sehr unterschiedliche Geräte. Vordergründig geht es bei Schreibwaren natürlich um die Schreibgeräte wie etwa Füller, Tintenroller usw. Auch Bleistifte gehören dazu, die aber teilweise zum Bereich Malen und Zeichnen gehören. Dort findet man auch Bunt- und Filzstifte und andere Geräte wie etwa Lineale. Zu den Schreibwaren zählen aber auch Geräte zum Korrigieren wie etwa Radiergummi und Marker. Marker sind zum Beispiel Schreibwaren für das Markieren im Text.

 
 
 
 


Malen, Schreiben und manchmal wieder entfernen

Schreibwaren gehören zum Schreibtisch wie die berühmte Henne zum Ei. Selbst Papier müsste im Sortiment nicht unbedingt vorrätig sein, aber ein Schreibgerät macht die Tischfläche erst zum Arbeitsplatz.

Die Rubrik Schreibwaren in unserem Onlineshop hält im Gegensatz zum Schreibwarenfachgeschäft viele Arten von Utensilien für den Bürobedarf oder auch den Schulbedarf bereit, mit denen handschriftliche Aufzeichnungen, Korrekturen und ähnliche Tätigkeiten im ausgeübt werden können. Geschichte und Geschichtchen zeigen, dass heute die Möglichkeiten fast unüberschaubar sind. Dafür gibt es allerdings auch Problemlösungen für wenig Geld zu kaufen, auf die man früher lange warten musste. Es ist beispielsweise heute selbst Kindergartenkindern kein Rätsel, was der große Vorteil der sogenannten Bleistifte ist: Man kann das Geschriebene praktisch rückstandsfrei entfernen. Die ersten Bleistifte, die der heutigen Form schon sehr nahe kamen, wurden ab 1558 in der kleinen Stadt Kreswick in Nordengland produziert. Wer nun im ausgehenden 16. Jahrhundert mit einem solchen Bleistift auf Glückwunschkarten geschrieben hatte und es wieder ordentlich wegradieren wollte, der musste noch rund 200 Jahre warten. Der Radiergummi wurde erst 1770 erfunden. Man lernte zwar schon vorher einige umständliche Wege der Korrektur der "Bleischrift", doch selten gelang dies rückstandsfrei. Das Gros von Büromaterial in der Rubrik Schreibwaren ist für Papier konzipiert, etwa in Form vom Briefblöcken.

Viele Einsatzgebiete der Schreibwaren

Füllhalter beispielsweise werden in vielen Bereichen eingesetzt. Bürobedarf und Schulbedarf sind wohl die Bekanntesten. Kugelschreiber von Lamy oder Faber Castell diene als Schulartikel oder als Büromaterial. Aber auch als Spielwaren und Geschenkartikel finden Artikel aus diesem Sortiment Verwendung.

Textmarker werden etwa verwendet, um bei Ausdrucken oder in Büchern wichtige Textstellen anzustreichen. Sie sollen dadurch hervorgehoben werden. Damit hat die Abteilung Schreibwaren vielleicht ihr jüngstes Kerngeschäft aufgenommen: Die Bearbeitung von vorhandenen, meist gedruckten Texten. Schon vor Textmarkern gab es Möglichkeiten, wichtige Textpassagen herauszuarbeiten. Auch heute noch nimmt man dazu etwa ein Lineal, wenn man keine ausreichend ruhige Hand hat, und unterstreicht den besonderen Text mit dem Schreiber. Man legt das Lineal unter der Textzeile an und zieht eine Linie, die die gewünschten Textpassagen hervorhebt. Hierbei wird auch der Umgang mit Schreibwaren trainiert, denn das Unterstreichen verlangt erheblich mehr Übung als das Marken mit dem Textmarker. Unterstrichen wird mit einem Stift, dessen Farbe tunlichst nicht in den Text hineingeraten sollte, da dieser sonst überschrieben und unkenntlich wird. Der Textmarker dagegen färbt lediglich den Hintergrund ein.

Schreibwaren können auch, wie das Beispiel Radiergummi zeigt, für die Korrektur notwendig sein oder aber es geht um Hilfsmittel. Da wäre etwa das Geodreieck zu nennen, mit dem man aufwändige Zeichnungen auf dem Zeichenblock der Nachwelt hinterlassen kann. Wie modern und dem Wandel und Fortschritt unterzogen Schreibwaren sind, belegen etwa die Permanent-Stifte, die speziell für das Schreiben auf extrem glatten Oberflächen konzipiert sind. Damit können etwa die Silberscheiben CD, DVD und Blu-Ray beschriftet werden. So schnell lassen sich also Schreibwaren noch lange nicht von modernen Technologien verdrängen.

Schreiben mit dem Computer

Viele Schreibtätigkeiten, die etwa in der Schule mühsam erlernt wurden, begegnen den meisten Menschen im Umgang mit dem Computer erneut, teilweise adäquat, teilweise anders. Entwickelt haben sich auch beim Computer die Möglichkeiten rund um das Schreiben. Lange Zeit waren selbst Kinder im Vorschulalter mit den Schreibwaren erheblich kreativer und vielseitiger als handelsübliche PCs. Beim Commodore C64 galt es noch, mittels Programmmiersprache dem Rechner den Umgang mit dem Drucker beizubringen, nachdem man dem elektronischen Kasten erklärt hatte, dass er ein Computer ist, der auf Eingabebefehle zu reagieren hat. Sollte eine Überschrift in Fettdruck erscheinen, so mussten entsprechende Befehle formuliert werden. Wer diese Zeit der Computer noch kennengelernt hat, der wird sich an Ausdrücke wie "go to" usw. erinnern. Dass diese Textverfeinerungen auch heute noch von Bedeutung sind, zeigt unter anderem der Speicherverbrauch, wenn ein Text umfangreich verschönert wurden.

 
 

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