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Rechner

 
  

Rechner zum Rechnen ohne Rechner

Üblicherweise wird die Bezeichnung Rechner vor allem als deutschsprachige Variante zum Begriff Computer eingesetzt. Wenn jemand nach einem Rechner fragt oder von einem solchen spricht, gibt meistens die Situation Auskunft darüber, um welche Art von Rechner es sich handelt. In dieser Kategorie geht es vor allem um Rechner jenseits des Computers. Gelistet werden also beispielsweise

  • Tischrechner
  • Taschenrechner
  • druckende Rechner (Tischrechner mit Druckwerk)
  • Schulrechner (speziell ausgestattete Taschenrechner, z.T. auch sogenannte wissenschaftliche Rechner)

Die Unterschiede sind manchmal nur marginal und viele und vor allem häufig genutzte Rechenarten sind für alle kein Problem. Die Unterschiede ergeben sich durch bestimmte Spezialaufgaben. Dabei kann man sich die Frage stellen, wieso überhaupt noch Rechner im Einsatz sind, wo doch die meisten Computer den kleineren Rechnern wie etwa jene für die Tasche oder die Schule haushoch überlegen sind. Computer können etwa für die Kreiszahl Pi viel mehr Stellen anzeigen. Allerdings wird das oft nicht gebraucht. Eine Vielzahl von Rechenprozessen in der alltäglichen Arbeit behandelt Aufgaben, die sich im Zahlenbereich zwischen 1 und 10.000 bewegen und meist werden die vier Grundrechenarten höchstens noch um Prozentrechnen und Wurzelziehen erweitert. Warum ist also der Aufwand für spezielle Rechner so wichtig?

Saubere Buchführung

Ein typisches Beispiel für die Nutzung von druckenden Tischrechnern ist die Buchführung. Was in das Kassenbuch eingetragen wird, sollte mit einem externen Rechner mit Druckwerk überprüft werden. Denn eines kann man dem Computer nicht immer zutrauen: Ehrlichkeit. Ein PC lässt sich manipulieren. Beim Kassenbuchrechner lässt sich die Richtigkeit anhand der ausgedruckten Rechnung Zeile für Zeile nachvollziehen. Dass der druckende Tischrechner praktisch nichts behalten kann und ihm eine programmartige Software fehlt, stellt seine Ehrlichkeit sicher.

Die Überprüfungsmöglichkeit per Ausdruck mit internem Druckwerk schlägt dabei jede Konkurrenz. Fast jeder Schüler erlebt es in seiner Schulzeit, dass man auch mal zum gleichen Ergebnis kommen kann, wenn man einen anderen Rechenweg nutzt. Auch in der Kasse kommt es vor, dass zweimal Zählen das gleiche Ergebnis erbringt und doch zweimal unterschiedlich falsch gerechnet wurde. Wenn man allein aufgrund des scheinbar richtigen Ergebnisses die Buchführung als erfolgreich beendet definiert, erlebt vielleicht Tage später, dass Materiallisten nicht mit Lagerlisten übereinstimmen. Dann kann die Buchführung anhand des Ausdrucks überprüft werden. Gerade, dass hier kein Superrechner verwendet wird, führt zur notwendigen Sicherheit.

Der Bedarf ist am Markt erkenntlich

Wer die Frage stellt, ob man heute noch Taschenrechner und Tischrechner benötigt, bekommt die Antwort vom Angebot. Der Markt präsentiert über 1000 Offerten in diesem Segment. Allerdings muss man hier auch einschränkend formulieren, dass beispielsweise Taschenrechner häufig eine Schulausrüstung darstellen. Je nach Lehrplan, kann es nötig sein, dass sich ein Schüler in seinen 9 bis 12 oder noch mehr Schuljahren nicht nur einen, sondern nacheinander aufbauend mehrere Rechner kaufen muss. Auch diese Rechner sind Objekt der Mode geworden und wer etwas auf sich hält, lässt sich nicht mehr die Gehäusefarbe Schwarz vom Hersteller diktieren, sondern wechselt zur Konkurrenz, wo es ein ähnliches Modell vielleicht in 15 verschiedenen Farben gibt. So kann der Malkasten für eigenhändige Verschönerungsversuche geschlossen bleiben.

Das große Angebot erklärt sich letztlich auch beim Preis. Als Taschenrechner in den 1970er und 1980er Jahren die Schulen und Privathaushalte eroberten, waren die Anschaffungskosten noch derart hoch, dass man für den Preis des Rechners eine vierköpfige Familie problemlos eine Woche ernähren konnte. Annähernd gleichstarke Modelle kosten heute etwa so viel wie zwei Liter Milch.

 

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