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To-go Verpackungen

 
 

To-go Verpackungen – für Speisen zum Mitnehmen

In der kurzen Mittagspause schnell einen Snack vom Imbissstand holen, den Sonntagabend vor dem Fernseher mit einer Pizza vom Lieblingsitaliener ausklingen lassen oder aus der Kantine ein leckeres Gericht für das Abendessen mitnehmen – all diese Beispiele wecken nicht nur den Appetit, sondern sie haben eine weitere Gemeinsamkeit. Die Rede ist jeweils von einem Essen zum Mitnehmen, das mit größter Wahrscheinlichkeit in einer To-go Verpackung transportiert wird. Ob Pizza, Pommes, Burger oder Salat, ob ein kleiner Snack oder sogar ein ganzes Menü, die praktischen Verpackungen gibt es mittlerweile für fast alle Speisen, die man nicht direkt vor Ort in der jeweiligen Lokalität, sondern unterwegs oder zu Hause verzehren möchte.

Seit wann gibt es eigentlich To go?

Mit „Zum Mitnehmen“ übersetzen wir den Anglizismus „to go“, der vor circa 25 Jahren werbesprachlich zunächst für den Kaffee als „Coffee to go“ eingeführt wurde und seitdem weltweiten Bekanntheitsgrad genießt. Mittlerweile nutzen wir den Begriff deutlich allgemeiner für Speisen aller Art. To go kann sich sogar auf andere Gegenstände, Dienstleistungen oder Kenntnisse beziehen, die wir mal eben auf die Schnelle mitnehmen können. Alternativ hat sich darüber hinaus auch die synonyme Bezeichnung „take away“ durchgesetzt.

Das Prinzip des Mitnehmens von Speisen ist jedoch nicht erst Ende der 1990er Jahr entstanden, sondern geht auf die Antike zurück. So boten bereits im Römischen Reich und im alten Griechenland Händler auf Märkten und an Straßenständen ihr warmes Essen zum Mitnehmen an. Beliebt war dies vor allem in den größeren Städten, da hier viele Bürger keine Möglichkeiten hatten, sich Speisen selbst zuzubereiten.

Diese To-go Verpackungen gibt es

Die praktischen Verpackungen, um Speisen mitzunehmen, gibt es in verschiedenen Ausführungen. Dazu gehören:

Praktisch! Das zeichnet eine To go Verpackung aus

To-go Verpackungen sind vor allem eins: praktisch. Mit ihnen können Speisen ganz einfach und handlich transportiert werden, um sie dann zu Hause oder unterwegs zu essen. Die Verpackungen schützen zugleich die Speisen und können sie (abhängig von der Verpackung) sogar warm oder andersherum kalt halten. Für diesen Zweck sind viele To-go Verpackungen beschichtet.

Vor allem dann, wenn das Essen nicht direkt „auf der Hand“ vor Ort gegessen wird, wie das zum Beispiel bei Pommes aus den Spitztüten oder den Pappschalen der Fall ist, haben To-go-Verpackungen in der Regel zudem einen Deckel, der eine sichere Aufbewahrung des Essens während des Transports garantiert. Die jeweiligen Gerichte können dann direkt aus den Boxen, Schalen oder Kartons entweder mit der Hand oder dem mitgegebenen Einwegbesteck verzehrt werden. Selbstverständlich ist es auch möglich, die Speisen zu entnehmen und sie etwas stilvoller auf Porzellangeschirr zu servieren.

Wo kommen die To-go Verpackungen zum Einsatz?

In vielen gastronomischen Bereichen sind To-go Verpackungen mittlerweile unverzichtbar, um den Kunden oder Gästen den Service des Mitnehmens der frisch zubereiteten Speisen anzubieten. Eingesetzt werden sie dabei bevorzugt von Restaurants, Lieferdiensten, Mensen, Kantinen, Imbissbuden und mobilen Essensständen. Sogar in Supermärkten können beispielsweise kalte Snacks und Salate in speziellen Snackverpackungen oder Menüschalen mitgenommen werden.

Pappe & Bambus: Aus diesen Materialien sind To-go Verpackungen

Das Material der To-go Verpackung hängt vor allem davon ab, welches Essen in der Verpackung transportiert werden soll. Während die Spitztüten für die Pommes in der Regel aus beschichtetem Papier oder Pergament hergestellt sind, werden Thermoboxen aus dem Kunststoffschaum Polypropylen (EPP) mit einer isolierenden Funktion hergestellt. Pizzakartons und Burgerboxen sind dagegen meist aus Pappe. Bei Essens- und Menüboxen setzt man bei der Herstellung auf Aluminium sowie vermehrt auch auf Bio-Materialien, wie Zuckerrohr, Palmblätter, Frischfaserkarton und Pappe. Kunststoff-Verpackungen werden dagegen zu Auslaufmodellen, da sie mit einer entsprechenden EU-weiten Verordnung künftig nicht mehr zugelassen sind. Auch bei Einwegbesteck und Einweggeschirr sind natürliche Materialien, die recyclefähig und kompostierbar sind, mehr und mehr im Kommen.


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