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Arbeitscaps


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Hersteller-Nr.: 10006119
Bestell-Nr.: INT-308587-*
elysee Cap mit Anstoßkappe »GREG«
klassische Basecap mit schützender Anstoßkappe, gut geeignet für alle Arbeiten, bei denen keine Helmpflicht besteht, die Kopfweite ist durch einen Schiebeverschluss stufenlos von 53-59 cm einstellbar, reflektierende Biesen am Schirm und am Hinterteil für verbesserte Sichtbarkeit, Gewicht: 185 g
Bestell-Nr. INT-308587-*

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Arbeitscaps – der sportlich-lässige Schutz

Wir tragen sie als modisches Accessoires in unserer Freizeit. Sie lassen uns sportlich aussehen und sind dazu auch bequem. Die Schirmmützen beziehungsweise Caps können aber auch sehr praktisch sein, verschiedene Schutzfunktionen erfüllen und daher auch zur Arbeitskleidung sowohl für Damen als auch Herren gehören.

Welche Cap-Arten gibt es?

Auch wenn es auf den Laien so wirken mag, ist Cap nicht gleich Cap. Hier eine kleine Übersicht über die verschiedenen Arten:

  • Basecap: Eine Baseballkappe ist die klassische Kappe mit einem leicht gebogenen Schirm und fünf oder sechs zusammengenähten Stoffbahnen (5-Panel-Cap oder 6-Panel-Cap).
  • Trucker Cap /Mesh Cap: Der hintere Teil des Caps besteht aus einem durchlässigen, netzähnlichen Stoff, dem Mesh.
  • Fitted Cap / Flexfit Cap: Diese Kappen sind nicht größenverstellbar, sondern passen sich durch einen Gummizug der Kopfform an.
  • Snapback Cap: Eine individuelle Größeneinstellung ist hierbei meist mit einem Plastikverschluss und Druckknöpfen möglich. Diese Caps werden meist als Universalgröße angeboten.
  • Flat Visor Cap: Bei diesen Kappen ist der Schirm nicht gebogen, sondern gerade und flach.

Welchen Schutz können Arbeitsmützen bieten?

Ein Cap ist nicht nur eine Kopfbedeckung für die Freizeit und den Sport, sondern es kann auch Teil der Arbeitskleidung sein und dabei unterschiedliche Schutzfunktionen erfüllen. Die wichtigsten sind:

  • ein Sonnenschutz

Wer viel draußen arbeitet, der findet mit einem Cap einen perfekten Sonnenschutz für das Gesicht. Abhängig von der Größe des Schirms lässt sich damit ein Sonnenbrand vermeiden. Das Cap ersetzt zudem eine Sonnenbrille.

  • ein Warnschutz

Arbeitscaps mit fluoreszierenden und reflektierenden Materialien sind entweder leuchtend gelb, orange oder rot und haben Reflektorstreifen. Sie sind Teil der Warnschutzkleidung zur Erhöhung der Sichtbarkeit und in der Folge der Sicherheit in bestimmten Berufen.

  • ein Stoßschutz

Ein Cap kann im Rahmen der Berufsbekleidung auch ein Teil der Schutzausrüstung sein und einen gewissen Stoßschutz bieten. Dafür verfügt die Schirmmütze über eine sogenannte Anstoßkappe als eingearbeitete stabile Kunststoffverstärkung. Sinnvoll ist sie in allen Bereichen, wo arbeitsrechtlich zwar keine Helmpflicht besteht, es jedoch ein erhöhtes Risiko gibt, sich an scharfkantigen Gegenständen zu stoßen. Nach DIN EN 812 zertifizierte Funktions-Caps gewährleisten neben dem Stoßdämpfungsvermögen zudem eine Durchdringungsfestigkeit. Im Vergleich zu einem Helm ist eine Anstoßkappe leichter und bietet einen höheren Tragekomfort.

  • ein Hygieneschutz

Da unter einer Schirmmütze auch die Haare verschwinden können, gewährleistet sie auch einen gewissen Hygieneschutz. In gastronomischen Bereichen (zum Beispiel in der Küche) kann sie daher eine gute Alternative zu einer Kochmütze oder einem Bandana sein.

  • ein Kälteschutz

Es gibt spezielle Wintermützen, bei denen die Anstoßkappen einen extra Kälteschutz für die Arbeit bei eisigen Temperaturen bieten. Zwar wird auch ein Cap ohne diese Kappe den Kopf bei Outdoor-Aktivitäten vor Kälte schützen, bei längerer Tätigkeit im Freien mag im Winter jedoch eine Arbeitsmütze, zum Beispiel in Form einer Strickmütze oder eines Beanies, die bessere Wahl sein.

Welches Cap für welche Kopfform?

Selbst dann, wenn man ein Cap aus ganz praktischen Zwecken trägt beziehungsweise es für die Arbeit benötigt, spielt der optische Aspekt natürlich immer noch eine Rolle. Denn ein Cap ist immer auch ein modisches Accessoire, das bestenfalls gut aussehen sollte – nicht jedem steht jedoch jedes Cap. Zu berücksichtigen bei der Wahl ist vor allem die eigene Kopfform. Hier ein paar Tipps:

  • ovales Gesicht: Mit dieser „idealen“ Gesichtsform haben Sie die große Auswahl bei den Caps, da (fast) jedes gut an Ihnen gut aussieht. Wer ein sehr schmales Gesicht hat, sollte eher auf flache und weniger auf hohe Caps setzen. Der Kopf wirkt zudem breiter, wenn der Schirm nach hinten getragen wird.
  • herzförmiges Gesicht: Um den breiten Stirnbereich nicht noch wuchtiger erscheinen zu lassen, sollte das Arbeitscap nicht zu klein sein und nicht eng anliegen. Eine flache Krone ist vorteilhaft.
  • rundes Gesicht: Menschen mit einer runden Gesichtsform achten bei der Wahl des Caps darauf, dass dieses optisch streckt und über ein größeres Volumen verfügt. Das Cap kann auch gerne schräg getragen werden.
  • eckiges Gesicht: Bei einem eckigen Gesicht eignen sich Caps mit weichen Konturen, welche kantige Gesichtszüge abmildern. Gut aussehen können zudem wuchtigere Kopfbedeckungen sowie jene mit einem großen Schirm.

T-Shirts & Jeans: Wozu passen die Schirmmützen?

Grundsätzlich passen die Kappen optisch zu sportlichen und legeren Outfits, wie T-Shirts, Sweatshirts, Jeans und Sneakers, mit Sicherheit am besten. Sie können aber auch Teil der funktionalen Arbeitskleidung, zum Beispiel mit Overalls, Warnwesten, Arbeitshosen und Sicherheitsschuhen sein. Ein No-Go sind die Caps jedoch in allen formellen Bereichen. Wer daher eine Business-Garderobe mit Hemd oder Bluse und Anzug trägt, der sollte auf die Mütze lieber verzichten.


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