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Unterhaltungselektronik

 
  

Unterhaltung sorgt für eine bessere Stimmung

Unterhaltungselektronik ist hier weitgehend von der professionellen Ausrüstung zu trennen, die man etwa für eine Präsentation benötigt. Die Unterschiede sind vielfältig. So wird im Büro von der Unterhaltungselektronik vor allem einfache Bedienung verlangt. Zudem sollten die Geräte wenig Platz benötigen, was schon an der Bedeutung des MP3-Players deutlich wird. Unterhaltungselektronik im Büro sollte sich zudem ins Ambiente einfügen lassen. Zu guter Letzt wird auch Komfort ein Thema sein. Allerdings kann man hier inzwischen auf die Entwickler der Unterhaltungselektronik vertrauen: Fernbedienbarkeit ist praktisch Standard. Die Rubrik bietet vom Medienplayer (etwa MP3- oder DVD-Player) bis zum Lautsprecher alles Nötige. Kombiniert mit der Zeitanzeige findet man die Unterhaltungselektronik, spartanisch auf engstem Raum, in den Uhrenradios. Nicht gerade eine Uhr, aber doch Timerfunktionen sind in den Stereoanlagen integriert, was ihr Spektrum an Einsatzfähigkeit erweitert. So kann die Frühstückspause oder der Feierabend auch mit Musik per Unterhaltungselektronik eingeläutet werden.
Hier muss man aber noch mal auf die Bedienung der Unterhaltungselektronik zurückkommen. Kaum ein Hersteller, der sich in den vergangenen 50 Jahren auf diesem Markt tummelte, hat es sich nehmen lassen, eigene Ideen zur optimalen Bedienung zu verwirklichen. Die Folge ist ein heilloses Chaos, das schon daran deutlich wird, wie viele Menschen bei einer Marke bleiben, obwohl auch das selten eine Garantie für gleichbleibende Bedienkonzepte ist. In den 1980er Jahren etablierten sich beispielsweise die Videorekorder und CD-Player. Sobald man bei diesen Geräten über die Standard-Tasten hinausgeht, wird es oft kompliziert. Das ist umso mehr festzustellen als dass heute üblicherweise Geräte, die mit einem Monitor verbunden werden, über Bildschirm-Menü-Bedienung verfügen. Für einfache Geräte der Unterhaltungselektronik, die den Arbeitsalltag etwas aufpeppen sollen, sind Modelle zu empfehlen, die ggf. auch weitgehend ohne "Screen" oder Fernbedienung eingestellt werden können. Insbesondere der Aus- und Anschalter sowie die Lautstärkeregelung sollte möglich sein, ohne dass man den Netzstecker ziehen muss.

Es darf ruhig etwas besser klingen

Unterhaltungselektronik wurde schon immer mit Begriffen rund um das Thema Wiedergabequalität diskutiert. Selbst so ein modern klingender Name wie High Definition geht auf die 30er Jahre des 20. Jahrhunderts zurück. Gute Unterhaltungselektronik ist auch im Büro nicht unmöglich. Das zeigen die kompakten Stereoanlagen von Panasonic. Hier teilen sich Abspielgerät (CD, MP3, USB-Stick), Empfangsgerät (Radio) und Verstärker ein kleines Gehäuse. Dazu passend werden klangstarke Lautsprecher geliefert. Die Unterhaltungselektronik belegt hier einmal mehr, dass sie sich auch sehr unterschiedlichen Anforderungen anpassen kann. Eine Fernbedienung ist natürlich selbstverständlich im Paket dabei.

Das bewusste Hören

Die Unterhaltungselektronik spielt in vielen Betrieben Musik bzw. Radio im Hintergrund. Das Gehirn erkennt dabei Musikstücke wieder, die es schon mal gehört hat. Sofern man sich nicht bewusst auf die Klangqualität des vorhandenen Gerätes der Unterhaltungselektronik konzentriert, lässt das Gehirn die bessere Version erklingen. Das wäre etwa der Fall, wenn man das Musikstück zu Hause bereits über eine Hi-Fi-Anlage mit Schallplattenspieler gehört hat. Erst das bewusste Hinhören klärt über die aktuelle Klangqualität auf.
Die vielfach verwendete MP3-Technik genießt den Vorteil der Speichermöglichkeit vieler Musikstücke auf engstem Raum. Allerdings sind bei der MP3-Technik die Daten reduziert, in der Regel um die für das Gehirn wichtigen Obertöne. Spielt die Unterhaltungselektronik Musik in diesem Dateiformat ab, so wird das Gehirn enorm weniger angeregt. MP3-Technik ist dabei nicht gleichzusetzen mit digitaler Aufnahmetechnologie. Es gibt auch hochwertige Aufnahmen auf Festplatte und Silberscheiben (SACD = CD auf DVD aufgenommen bei kaum vorhandener Komprimierung der Daten).

 

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