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Digitalkamera-Akkus


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Canon Lithium-Ionen-Akku »NB-6LH«
  • Batterie-Typ: Lithium-Ionen-Akku
  • Kapazität: 1060 mAh
  • Chemisches System: Lithium
  • Produktverwendung: Digitalkamera Canon PowerShot: SX170 IS, SX510 HS
Hersteller-Nr.: 8724B001AA
Canon
Bestell-Nr. INT-85020

36,99 
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Energie einfach transportieren

Die zunehmende Bedeutung an Mobilgeräten wie etwa dem Notebook haben auch den klassischen Mobilgeräten geholfen, denn somit wurde viel Entwicklungsarbeit in den Transport von Strom investiert. Und mit Transport ist hier wirklich der in so manchem Witz schon idealisierte Eimer gemeint, der es erlaubt, Strom außer Haus zu transportieren. Der Lithium-Ionen-Akku ist so eine Entwicklung, die ein wenig nach Raumschiff Enterprise klingt und in der Praxis tatsächlich für viel Bewegung sorgt. Denn jede Form von Akku oder Batterie, auch Digitalkamera-Akku oder Autobatterie (für Elektro- oder Hybrid-Fahrzeuge), kämpft mit zwei sich widersprechenden Anforderungen: Es soll mehr und vor allem dauerhafter Strom gespeichert werden und gleichzeitig sollen die Akkus kleiner und leichter werden. Dass Digitalkamera-Akkus ebenfalls zunehmend auf Lithium-Ionen-Akkus setzen, ist eine logische Konsequenz. Ein Lithium-Ionen-Akku (kurz Li-Ion) überzeugt aufgrund der hohen Energiedichte bei vergleichsweise niedrigem Gewicht. Weitere wichtige Vorteile des Lithium-Ionen-Akkus ist die thermische Stabilität und die Tatsache, dass hier kein sogenannter Memory-Effekt vorhanden ist, der für einen frühzeitigen Ausfall des Akkus sorgen könnte. Rein technisch gesehen gibt es eine große Gruppe von Unterarten des Lithium-Ionen-Akkus.

Die Anforderungen an den Stromspeicher

Zu den Bedingungen Energiedichte und Gewicht kommt beim Kamera-Akku noch der Wunsch nach einer sehr konstanten Stromabgabe, die ebenfalls der Lithium-Ionen-Akku liefert. Ökologisch spricht für den Lithium-Ionen-Akku die günstige Situation der Ressourcen. Man kann diese Akku-Technik durchaus als Recyclingpapier betiteln. Der Rohstoff Lithium, der im Seewasser über die ganze Erde verteilt ist, ergibt eine weitaus größere Menge Ausgangsmaterial als für die Speicherung allen Stroms aus Windkraft- und Solaranlagen notwendig wäre.

Was ist ein Akku?

Die Alltagssprache hatte die meisten Anwender bei der Bezeichnung von Akku (kurz für Akkumulator) und Batterie in die Irre geleitet. Häufig nutzen auch Profis die nicht korrekte Unterscheidung, wonach die Batterie nicht aufladbar ist, der Akku aber schon. Korrekterweise kann es sich in beiden Fällen um einen Akku handeln und oft auch um eine Batterie. Mit Batterie wird eigentlich nur das Aneinanderreihen von Speicherzellen bezeichnet, wobei hier auch Primärzellen, also jene, die nicht zum Wiederaufladen gebaut sind, zur Anwendung kommen. Ein Akkumulator besteht korrekterweise aus einer wiederaufladbaren Speicherzelle, auch Akkumulator- oder Akkuzelle. Dass heute in vielen Alltagsbereichen die Elektronik und Elektrik mit englischen Begriffen "aushilft" ist hier wenig brauchbar, denn im Englischen werde beide als "battery" bezeichnet.
Vergessen darf man in diesem Zusammenhang nicht die Kondensatoren, die ebenfalls Strom speichern. Allerdings tun sie das mittels eines elektrischen Feldes. Die Lithium-Ionen-Akkus speichern die elektrische Energie - wie andere Arten von Batterien bzw. Akkus auch - auf chemische Weise. Damit sind Kondensatoren keine Akkus.
In der Unterhaltungselektronik sind Kondensatoren vor allem im Verstärkerbau sehr wichtig und entscheiden nicht selten über die Klangreinheit. Allerdings sind auch hier die Lithium-Ionen-Akkus kein Fremdwort. Beispielsweise kann man Akkumulatoren auch als Lieferdienst für den benötigten Strom verwenden.
Bevorratung ist auch ein Thema für die Betriebsmittel, wenn beispielsweise Lithium-Ionen-Akkus im Einsatz sind und etwa Digitalkameras usw. mobil halten. Für viele Geräte ist es sinnvoll, gleich einen zweiten Lithium-Ionen-Akku zu erwerben, damit, wenn einer geladen wird, der andere genutzt werden kann. Zudem erhöht der regelmäßige Wechsel oft die Lebensdauer der Akkus. Diese hängt von einigen Faktoren ab:

  • Häufigkeit der Nutzung
  • Ausmaß der Tiefentladung
  • Optimale Wiederaufladung
  • Umweltbedingungen

Gut gepflegte Lithium-Ionen-Akkus können sich durchaus mit einer um ein Vielfaches längeren Betriebszeit auszeichnen. Da Batterien allgemein kein unkritisches Thema in Sachen Umweltbelastung sind, sollte man hier auf "artgerechte" Nutzung setzen.


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