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Tampon & Damenbinden


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Tampons »o.b. - normal«
mit Silk-Touch-Oberfläche, geschwungene Rillen, Inhalt pro Pack: 64 Stück
 
Bestell-Nr. INT-93400

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Hygiene an allen Tagen

Tampon & Damenbinden sind Thema der Damenhygiene. Nichtsdestotrotz sollten auch männliche Firmenchefs nicht vergessen, für den Fall der Fälle eine Grundversorgung sicherstellen zu können. Am besten legt man Tampons & Damenbinden dezent, aber nicht versteckt in der Damentoilette aus, etwa in der Nähe der Hygienebeutel. Sowohl bei Tampons wie auch bei Damenbinden handelt es sich um Hygieneprodukte, die Frauen anwenden, um die Regelblutung aufzufangen. Tampons und Damenbinden verhindern somit auch, dass die mitunter starke Regelblutung Blutflecken produziert. Das kann unter Umständen nicht nur die Kleidung, sondern beispielsweise auch Sitzbezüge betreffen. Nicht nur in der Werbung wurde oft genug thematisiert, wie wichtig Tampons und Damenbinden für ein sicheres Gefühl in den Tagen der Regel sind. In einer Firma sollte das Thema sachlich behandelt werden. Tampons und Damenbinden werden einfach entsprechend zur Verfügung gestellt.

Zur dezenten Thematisierung gehört aber auch die hygienische Behandlung der Produkte. Mehr noch als bei WC-Papier ist hier auf zuverlässig saubere Aufbewahrung zu achten. An sich machen es die Verpackungen einfach. Aber auch der optische Eindruck der Umgebung muss stimmen. Hygiene ist zuverlässige Sauberkeit und kein Zufallsprodukt. Das gilt nicht mehr und nicht weniger auch für die Artikel aus dem Bereich Damenhygiene.

Hygiene mit historischer Bedeutung

Obwohl die modernen Formen von Tampons & Damenbinden erst im 20. Jahrhundert erfunden wurden (erstes alltagstaugliches Patent 1931), blickt die Hygiene bei der Regelblutung auf einer mehrere tausend Jahre währende Geschichte zurück. Der berühmte griechische Arzt Hippokrates, der heute noch von jedem neuen Arzt zitiert wird (der medizinische Eid), erläuterte die Verwendung eines Tampons. Damals wurde noch ein Holzstückchen mit Stoff umwickelt. Es mag überraschen, dass hier bereits eine Körperhygiene betrieben wurde, während Krankenhäuser erst im 19. Jahrhundert Hygiene als Möglichkeit entdeckten, das durch die Krankenhäuser (Gebäranstalten) selbst verbreitete Kindbettfieber einzudämmen. Das liegt unter anderem auch daran, dass es in der Entwicklung der Medizin keine Gradlinigkeit gab. Viele Errungenschaften und viel Fachwissen aus der Antike wurde über das Mittelalter vergessen bzw. verdrängt. Hier haben vor allem religiöse Vorgaben schwer gewütet. In mancherlei Hinsicht wirkt dies sogar in der Neuzeit noch nach. Hartnäckig wie die Legende vom angeblich hohen Eisengehalt von Spinat (siehe auch Nahrungsmittel) hält sich auch der Glaube daran, dass die Verwendung von Tampons die Jungfernschaft beenden würde.

So kann man beim Thema Damenhygiene nicht genug für ein dezentes, sachliches und aufklärendes Miteinander werben. Man sollte nicht überrascht sein, wenn sowohl Frauen als auch Männer gelegentlich mit Unkenntnis geschlagen sind. Da mag ein aufklärendes Buch als WC-Lektüre als Scherz erscheinen, aber manchmal ist man gar nicht so weit von der Notwendigkeit entfernt.

Ähnlich und doch anders

Die Tampons als Teil der Damenhygiene entsprechen in vielerlei Hinsicht dem Verbandsmaterial, das fachlich korrekt als Tamponade, kurz aber manchmal ebenfalls als Tampon bezeichnet wird. Da gibt es etwa die Nasentamponade. Bei Blutungen aus dem Innern der Nase hat sich die Tamponade vielfach bewährt. Sie wird auch als Verbandmaterial nach Nasenoperationen (etwa Richten der Nasenscheidewand) verwendet. Andere Beispiele für die Tamponade sind etwa Blasen- und Zystentamponaden. Es gibt auch die Wundtamponade, mit dem Ziel, die sekundär verheilenden Wunden sozusagen von Innen heraus heilen zu lassen. Die Beispiele unterscheiden sich letztlich kaum von Tampons aus der Rubrik Damenhygiene. Sie sind nur drastischer, um zu zeigen, wie wichtig der hygienische Umgang mit der Damenhygiene ist. Zu der gehört dann, wie schon angedeutet, die saubere Abfallentsorgung.


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