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Lautsprecher


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Philips Multiroom Lautsprecher »Fidelio BM90/12«
mit Living Sound, 3.1 Lautsprechersystem mit integriertem Subwoofer, 200 W RMS Gesamtausgangsleistung, Wiedergabemedien: CD, MP3-CD, USB-Flashlaufwerk, Anschlüsse: USB, Bluetooth, Audioeingang (3,5 mm), Uhr auf dem Hauptbildschirm, Sleep Timer, 4 integrierte Lautsprecher, passiver 130 mm Subwoofer, Fernbedienung, Gewicht: ca. 11 kg, Farbe: schwarz
Philips
Bestell-Nr. INT-291598

549,90 
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Philips Soundbar/Lautsprecher mit Subwoofer »HTL3140B«
mit Virtual Surround Sound, Hauptgerät, kabelloser Subwoofer, Gesamtleistung: 200 W RMS, Anschlüsse: Bluetooth, NFC, HDMI ARC (1x Out), AUX-Eingang (3,5 mm), Koaxialer Digital-Eingang, Optischer Digital-Eingang, EasyLink zur Steuerung aller HDMI-CEC-Geräten, Tisch-, Ständer- und Wandmontage möglich, Maße Hauptgerät (B/T/H): ca. 84,3/6/52 cm, Maße Subwoofer (B/T/H): ca. 19/31,5/25 cm, Gewicht Hauptgerät: ca. 1,93 kg, Gewicht Subwoofer: ca. 2,6 kg, Farbe: schwarz
Philips
Bestell-Nr. INT-291602

199,99 
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Alles muss raus

Bei der Entwicklungsgeschichte im Bereich von Computer & Co. fällt immer wieder der sich verändernde Zusammenhang zwischen Leistungsfähigkeit und Größe auf. In vielen Bereichen analoger Technik war der Zuwachs an Leistung oftmals automatisch auch mit größeren und schwereren Geräten erkauft worden. Computer und die digitalisierten Geräte zeigten über Jahrzehnte eine vollkommen andere Tendenz: Heute passt in ein Handy eine Speicherkapazität, für die man in den Anfangstagen der Rechner noch ganze Räume voll von technischen Apparaturen benötigte. Lautsprecher sind dagegen eine Kategorie, deren Leistungsverhältnis zwischen Größe und Klangqualität wenig mit der Entwicklung im Computerbereich zu tun hatte. Auch wenn nicht wenige Lautsprecher heute trotz knapper Ausmaße mit überzeugenden Wiedergabewerten daherkommen, ist der Miniaturisierungsprozess hier an eindeutige Grenzen gestoßen. Ein gewisses Maß an Volumen und Größe der Lautsprecher ist notwendig, um die gewünschten Bässe weitgehend originalgetreu realisieren zu können. Als Geräte der Soundwiedergabe von Computern sind Lautsprecher lange Zeit recht stiefmütterlich behandelt worden. Es gibt zwar gute Systeme, aber viele Lautsprecher scheinen fast ausschließlich für Sprach- und Geräuschwiedergabe konzipiert zu sein. Da gilt es, die Ohren offenzuhalten und auf guten Klang der Lautsprecher zu bestehen.

Rein technisch gesehen halten sich Lautsprecher natürlich aus dem Digitalisierungsprozess heraus. Man kann die Musikinformationen noch so lange auf dem Weg vom Konzert oder von der Studioaufnahme bis zum Lautsprecher digital halten - am Ende braucht das Gehör wieder analoge Informationen. Die digitale Datenverarbeitung muss also bei aller Perfektion zwei Wandlungsprozesse egalisieren können:

  • Von der Stimme, vom Instrument, also vom "Geräusch" ins Mikrofon. Frühestens am Mikrofon muss gewandelt werden.
  • Vom Lautsprecher zum Ohr. Spätestens vor dem Magneten der Lautsprechermembran muss erneut gewandelt werden.

Hier wird deutlich, warum Mikrofon und Lautsprecher als Schallwandler bezeichnet werden. Es gibt auch Bauteile, die beides können. Für qualitativ hochwertige Zwecke ist aber die Aufteilung der Aufgaben sinnvoll.

In Verbindung mit dem Mobilgerät

Die Dockingstation bietet speziell für Mobiltelefone (Handys) eine gute Klangwiedergabe. Das Audio-System macht aus dem kleinen Datenspeicher mit Telefonfunktion eine brauchbare Stereoanlage. Natürlich kann sie nicht mit HiFi-Geräten konkurrieren, die deutlich teurer und aufwendiger sind. Aber die Lautsprecher der Dockingstation liefern einen ordentlichen Klang und gefallen mit ihrem sehr guten Bedienkomfort.

Hier wird deutlich, wie sehr sich der Komfort gesteigert hat. Um in den 1960er oder 1970er Jahren einen guten, störungsfreien Klang genießen zu können, war nicht nur ein aufwendiges Equipment mit großen Lautsprechern notwendig. Auch die Fähigkeiten bei der Bedienung wurden herausgefordert. Ein sehr gutes Beispiel ist hier das Magnettonbandgerät, wobei es mehr oder weniger egal ist, ob ein Kassettenrekorder oder eine Spulentonbandmaschine gemeint ist. Für die simple Bedienung gab es die automatische Aufnahmeaussteuerung. Sie hat, um das Magnetband vor Überlastung zu schützen, mit geringen Pegeln aufgenommen. Entsprechend waren die Aufnahmen oft verrauscht und leblos. Bei der manuellen Aussteuerung unter Mithilfe von Pegelmessgeräten (pro Kanal eins, also bei Stereoton zwei) und ebenso vielen Pegelreglern konnte eine bessere Auslastung des Bandes realisiert werden. Das verlangte aber Übung und Erfahrung.

Lautsprecher klingen nicht immer gleich

Auch für den Klang der Lautsprecher kann sich eine aufwendige Vorbereitung lohnen. Zwischen den Lautsprechern und den Ohren der Hörer ist immer noch Raum, der sehr unterschiedlich beschaffen ist. Viele Gardinen, Polstermöbel & Sitzbänke verändern das Klangerlebnis bei denselben Lautsprechern anders als etwa Spiegel- und Glasflächen. Frei aufgestellte Lautsprecher können ihre Qualitäten oft besser zur Geltung bringen, als wenn man sie im Regal an die Rückwand schiebt.


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