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Korrigieren

 

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Entfernen, was nicht richtig ist

Menschen machen Fehler, vor allem beim Schreiben, aber auch beim Zeichnen oder anderen Aktivitäten mit der Hand. Der Idealfall ist, wenn die Fehler durch Korrigieren spurlos vernichtet werden können. Computer konnten sich vor allem durch zwei Fähigkeiten in den Büros etablieren: Es konnten Daten gespeichert werden und es konnten vergleichsweise fehlerfreie Texte sowie technische Zeichnungen, Grafiken, Tabellen usw. ausgegeben werden. Korrigieren beim Schreiben auf der Schreibmaschine geht beispielsweise nicht immer spurlos. Man braucht das Blatt nur gegen das Licht zu halten und schon entlarvt man auch Korrekturbänder (ausgenommen bei der Verwendung von Carbon-C-Bändern). Für Menschen, die sich bewerben wollten und für gute Geschäftsbriefe hieß das oft: Der Text musste noch mal geschrieben werden. Korrigieren ist allerdings ein Vorgang, bei dem es tendenziell weniger um die Ästhetik geht. Korrekturen sind dann vorzunehmen, wenn die Fehler etwa den Sachverhalt falsch darlegen. Da könnte man Zahlendreher in einer Tabelle als Beispiel heranziehen. Korrigieren muss also nicht immer rückstandsfrei sein.
Zu den klassischen Korrekturmethoden gehören neben Korrektur-

  • Band,
  • Fluid,
  • Roller und
  • Stift

auch solche Hilfsmittel und Methoden wie

  • Radiergummi,
  • Tintenkiller sowie
  • Ausschneiden,
  • Herausreißen und
  • Vernichten des fehlerbehafteten Dokuments.

Es wird schnell verständlich, warum die Suche nach rückstandsfreien und einfachen Korrekturmöglichkeiten derart forciert wird. Der PC ist hier eben nicht immer die zur Verfügung stehende Möglichkeit des Korrigierens.

Trial and error

Auf die Möglichkeit des Korrigierens baut die heuristische Problemlösungsmethode „trial and error“. Dabei wird über Versuch und Irrtum solange nach einer Lösung gesucht, bis diese das gewünschte Ergebnis liefert. Diese Art zu Korrigieren kann beispielsweise mit Bleistift und Radiergummi zum Erfolg führen. Man zeichnet etwa einen Gegenstand und korrigiert, sobald sich ein Fehler eingeschlichen hat.
Mittels solcherart Korrigierens können auch komplizierte Gerätschaften entwickelt werden. Ein Beispiel mag der Dienstplan sein, bei dem die Wünsche der Mitarbeiter einfließen sollen. Kalender & Terminplaner werden solange mit den vorgegebenen Daten gefüllt, bis das bestmögliche Ergebnis herauskommt. Korrigieren ist dabei eine entscheidende und gewinnbringende Option.
Auch für die Förderung der Kreativität ist das Korrigieren durchaus eine große Hilfe. Die Möglichkeit, fehlgeleitete Ideen ohne Verlust korrigieren zu können, erlaubt es, sich bei den Ideen weiter aus dem Fenster zu lehnen. Letztlich funktioniert gutes Lernen nach diesem Prinzip. Kinder schauen sich zum einen Verhalten ab, zum anderen probieren sie aus und lassen sich dabei von ihren Eltern oder Lehrern korrigieren.

Die Erfindung des Buchdrucks

Der Buchdruck wird bis heute vor allem mit dem Namen Johannes Gutenberg in Verbindung gebracht. Die Forschung bringt immer wieder neue Details zum Vorschein und auch die Bewertung seiner Erfindung erfährt eine geänderte Wahrnehmung. Gutenberg erfand nicht die Technik des Drucks. Sein Verdienst besteht vor allem in der Erfindung der beweglichen Lettern. Das bedeutete auch, dass man Textseiten drucken und dann Korrektur lesen konnte. Bevor die Seiten zu einem Buch gebunden wurden, etwa der Bibel, konnten Korrekturen vorgenommen und die Seiten ausgetauscht werden. Dazu mussten keine neuen Druckplatten hergestellt werden, die beweglichen Lettern ließen einfaches Korrigieren zu. Die Herstellung fehlerfreier Druckwerke war somit deutlich vereinfacht worden.
Wer sich mit diesem historischen Sachverhalt beschäftigt und die entscheidenden Fortschritte durch den Computer vor Augen führt, versteht, dass beide Erfindungen durchaus Ähnlichkeiten haben. In gewisser Hinsicht war die Drucktechnik Gutenbergs dem Computer näher als etwa die mechanischen Schreibmaschinen. Bei Gutenberg wurde der Text praktisch mittels der beweglichen Lettern auf der Druckplatte gespeichert. Korrigieren war möglich, ohne Spuren zu hinterlassen.

 

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