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Reinigung & Hygiene

 
 
 
 
 
 
 
 


Eine Kleinigkeit mit den richtigen Hilfsmitteln

Da schaut die griechische Göttin der Gesundheit Hygiéia genau hin: Wird die Reinlichkeit nach allen Regeln der Kunst ausgeübt (Hygiene, griechisch für gesunde Kunst)? Eine Antwort auf diese Frage fällt in vielen Betrieben nicht unbedingt leicht, denn Reinigung & Hygiene sind, abgesehen von entsprechenden Dienstleistern, keine produktiven Bereiche. Ihre Wichtigkeit wird meist grundsätzlich nicht in Abrede gestellt, aber Reinigung & Hygiene sind Themen, über die nicht gern debattiert wird. Dabei gilt hier wie auch in anderen unangenehmen Aufgabenbereichen, dass eine solide Aufgabenverteilung und eine gute Ausstattung die Erledigung erleichtern. Ohne Reinigung & Hygiene würde mit der Zeit jeder Arbeitsplatz unbrauchbar werden. Als Beispiel reicht es oft schon, wenn man in einen älteren Laserdrucker schaut, sofern dieser nicht mit entsprechenden Einrichtungen ausgerüstet ist. Produktionsprozesse werden unter anderem danach entwickelt, dass sie so wenig wie möglich Abfall und Schmutz produzieren, um den Aufwand für Reinigung & Hygiene zu reduzieren. Bei handwerklichen Tätigkeiten, im Büro und in vielen Dienstleistungsbranchen ist das nicht so einfach möglich. Wo gehobelt wird, fallen auch Späne.

Die wesentlichen Aspekte der organisierten Sauberkeit

Damit das Thema Reinigung & Hygiene nicht zum Problem wird, ist vor allem eine umfassende Organisation und Struktur notwendig. Dabei geht es um die Abfallvermeidung und Abfallentsorgung, um Reinigung inklusive der notwendigen Reinigungsutensilien sowie um Staubsauger und alles was man sonst noch zur Bodenpflege benötigt. Der Küchenbereich (vgl. dazu Küche & Catering) verlangt ebenfalls nach zuverlässiger Reinigung & Hygiene. Da im Betrieb auch Menschen agieren, ist zudem Körperhygiene ein Thema. Das fängt bei der Seife an und hört beim Toilettenpapier noch lange nicht auf.

Dieser Bereich ist vor allem deshalb lange Zeit unter Wert verkauft worden, weil selbst in mittelständischen Unternehmen bereits diejenigen, die für den Einkauf zuständig sind, andere sanitäre Bereiche nutzen als etwa die Arbeiter in der Werkstatt. Saubere Toiletten, Handwaschbecken und Duschen mit allem, was dazu gehört, sollten aber keine Diskussion wert. Hier muss der Arbeitgeber auch an die langfristige Gesundheit seiner Mitarbeiter denken. Das betrifft zum einen den Zustand der genutzten Anlagen, zum anderen die Ausstattung. Krankheitserreger, die unterschätzt werden, können hierbei einen ganzen Betrieb lahmlegen.

Das Reinigungspersonal sollte auf jeden Fall bestens ausgestattet sein. Der Bereich Reinigung und Hygiene erzielt dann die besten Ergebnisse.

Historische Beispiele

An dieser Stelle sollen zwei historische Beispiele die Förderung von Reinigung und Hygiene in einer Firma unterstützen.

Als John F. Kennedy etwa 1962 die Anlagen der Weltraumbasis besuchte, die sieben Jahre später für die erste benannte Mondreise zuständig waren, begegnete er bei dem Rundgang einem Mann, der am Fegen war. JFK fragte, was er denn hier mache. Worauf der Mann sagte: "Ich soll einen Mann zum Mond bringen." Diese selbstbewusste Aussage ist nicht übertrieben. Sauberkeit ist gerade bei solchen Aktivitäten von immenser Bedeutung. Ob man davon später den Begriff Raumpflegepersonal ableitete, ist nicht belegt.

Auch andere Bereiche sind auf peinlichste Sauberkeit angewiesen. Das gilt zum Beispiel auch in der Formel 1. Michael Schumacher hat sich, als er bei Ferrari fuhr, sogar um dieses Personal gekümmert, weil ihm klar war, dass jeder im Team seinen Beitrag leisten muss. Die fünf WM-Titel mit Ferrari haben ihn bestätigt.

Für Reinigung und Hygiene sollten die gleichen Maßstäbe angesetzt werden, wie für andere Bereiche wie etwa Ordnung oder auch der Umgang mit Nahrungsmitteln in der Teeküche für Mitarbeiter. Beste Qualität zum akkuraten Preis wird vorausgesetzt.

 
 

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