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Mappen

 

Mappen sind eine Form der Aktenablage, wobei beispielsweise jeder Vorgang seine eigene Aufbewahrung bekommt. Darin unterscheidet sich die Mappe vom Ordner, der weitere Unterteilungen benötigt, damit nicht zu viel Raum verschenkt wird. Der Vorteil ist daher, dass Mappen so leicht und handlich sind. Man muss nicht immer schwere Ordner schleppen, wenn es zur Teambesprechung geht. Mappen lassen sich schnell neu anlegen und vielfältig erweitern. Es gibt sie in vielen Farben.

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Praktische, zuverlässige und optisch ansprechende Papiertransporter

Zu vielen Gelegenheiten müssen Schriftstücke den Standort wechseln. Ein typisches Beispiel ist die Bewerbungsmappe, aber auch Präsentationsmappen sind hier zu nennen. Wichtig ist dabei, dass die Schriftstücke gut gesichert sind, obwohl sie nicht durch eine Abheftung fixiert wurden. Denn Mappen sind vor allem dann interessant, wenn die Dokumente keinen Schaden erleiden sollen. Für Urkunden, Zeugnisse, Diplome usw. sind Locher & Tacker tabu. Bei manchen Gelegenheiten ist aber auch nur eventuell eine Lochung erwünscht. Beispielsweise sind hier Vorträge und Seminare anzuführen. Der eine Teilnehmer heftet das Unterrichtsmaterial gern ab, der andere tackert vielleicht lieber. Ein Referent ist dann gut beraten, die Materialien noch nicht vorab zu lochen. Da bieten sich dann Mappen für den bequemen und sicheren Transport an.
Der Begriff "Mappe" lässt sich übrigens bis ins Lateinische zurückverfolgen und erklärt gleichzeitig auch noch die vielen Bedeutungen des Wortes Karte. Denn im Lateinischen steht "mappa mundi" für Weltkarte. Das Wort "mundus" meint dabei Welt und "mappa" ist die Karte. Eigentlich ist "mappe" ein Vortuch, also ein Schutztuch, etwa im Gegensatz zu dem Tuch, aus dem die edle Kleidung oder die Tischdekoration ist. Im Frühneuhochdeutschen war mit Mappe der Umschlag für Landkarten gemeint. Bei dem Wort Umschlag ist das Material noch nicht unbedingt definiert. Meistens nutzte man im Mittelalter bis weit in die Neuzeit hinein derbe, kräftige Stoffe, um empfindliche und teure Gegenstände zu schützen. Landkarten waren bis ins 20. Jahrhundert ein sehr wertvoller Schatz des Wissens. Sie haben zahlreiche Kriege entschieden. Mappen sind heute im Büro nicht mehr aus Tuch oder sonst irgendeinem Stoff, sondern meist aus Karton oder aber aus Kunststoff. Der Begriff Mappe wird aber auch im modernen Büro sowie in anderen Bereichen noch vielfältig verwendet. Man spricht auch von Mappen, wenn man etwa Fächertaschen, Konferenzmappen oder Etuis (Federmappe) bezeichnet. Dementsprechend kann die Materialwahl auch wieder sehr vielfältig ausfallen.

Ordnung zeigen

Mappen sind auch ein Beleg für Ordnung und weisen damit auf professionelles Arbeiten hin. Bei dem umfangreichen und vielfältigen Angebot an Mappen wie etwa

  • Sammelmappen,
  • Eckspannermappen,
  • Vorordner und
  • Pultordner

gibt es kaum noch ein Argument, schlecht gerüstet zu sein. Dabei wird deutlich, dass das Schlagwort Qualität nicht nur für Bürotechnik gilt. Wenn den Mappen wichtige Dokumente anvertraut werden, dann muss die Qualität stimmen. Schließlich sollen die Schriftstücke weder nass noch bekleckert werden, sie sollen keine Eselsohren und auch keine Risse oder sonstige Schäden erleiden müssen. Nur so kommen sie nach dem Transport unbeschädigt wieder zurück in sichere Gefilde (Aktenordner, Tresor usw.). Qualität ist dabei aber nicht nur in der Materialwahl zu suchen. Mappen müssen auch bei der Bedienung überzeugen. Sonst kann allein der Umgang schon zu Fehlern und damit zu Beschädigungen der wertvollen Schriftstücke führen.

Der Wolf im Schafspelz

Es gab in den 1970er Jahren eine erste große Welle des optischen Tunings für Pkws. Man übernahm Bauteile wie Spoiler und Flügel, die im Motorsport bei höheren Geschwindigkeiten für die nötige Bodenhaftung sorgten (Sicherheit) und pappte sie an biedere Limousinen, um den Eindruck extremer Sportlichkeit zu beweisen. Peinlich wurde es immer dann, wenn ein Wolf im Schafspelz, wie etwa ein wenig dekorierter BMW 323i (ab 1976) auftauchte und den von Spoilern ausgebremsten, vermeintlichen Sportwagen das Heck zeigte. Auch Mappen können optisch "overdressed" sein. Vor allem eine Bewerbungsmappe sollte nicht überzogen gestylt sein. Anders formuliert: Wer als Fliesenleger einen Kredit bei der Bank möchte, sollte nicht die Jahresbilanz eingeschweißt in den Folien einer Mappe präsentieren, sondern den Staub der Fliesen mitbringen.

 

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