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Schneiden

 

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Optimal ist auch sicher

Gerade am Beispiel Schneiden wird im Büroalltag nur zu gut deutlich, dass optimierte Arbeitsabläufe nicht nur eine Frage schneller Werkzeuge ist. Auch die Sicherheit ist wichtig. Und das fängt gerade bei den Produkten der Rubrik Schneiden schon bei der Handhabung an. Das viel gerühmte Multifunktionsmesser aus dem alpinen Nachbarland ist durchaus für viele Schneidaufgaben zu gebrauchen – betriebliche Abläufe optimieren kann es deshalb noch nicht. Beispielsweise sind Scheren zum Schneiden von Papier, Pappe und vielen anderen Dingen im Einsatz. Für die meisten Anwender ist es optimal, wenn große Schnitte mit einer großen Schere und kleine Schneidaufgaben mit einer kleinen Bastelschere erledigt werden. Natürlich spielt beim Schneiden auch die jeweilige Körperform des Nutzers eine Rolle. Wer kräftige Finger hat, kann vielleicht eine kleine Bastelschere überhaupt nicht nutzen. Manchmal ist dann einfach mal Stöbern in der Rubrik Schneiden angesagt. Das angesprochene Papier lässt sich unter anderem auch mit Schneidemaschinen trennen. So kunstvoll und praktisch das "Schweizer Messer" auch ist, für derartige Aufgaben gibt es in der Regel bessere Produkte.
Dabei muss man beim Schneiden zwei grundsätzliche Formen unterscheiden:

  • Das Schneidegerät geht auf das Objekt zu wie etwa beim Messer oder bei der Schere.
  • Das Objekt wird dem Schneidegerät zugeführt. Da könnte die Schneidemaschine genannt werden.

Nicht an der Schnittkraft sparen

Zur Sicherheit beim Schneiden gehört aber auch wieder die Schneidefähigkeit des Werkzeuges. Stumpfe Cutter und Skalpelle führen dazu, dass mit mehr Kraftaufwand geschnitten wird. Dabei geht die Kontrolle über Werkzeug und Objekt möglicherweise schneller verloren. Wie auch bei der Bürotechnik, so sollte man auch beim Thema Schneiden nicht an der Qualität sparen. Die aufgelisteten Produkte sind dem harten Büroalltag gewachsen und können viele Jahre die Arbeitsabläufe optimieren helfen. Allein das Thema Schneidemaschine belegt eindrucksvoll, wie ernst die Hersteller die Arbeitsbereiche rund um das Schneiden nehmen. Wer viel schneidet, sollte ruhig etwas mehr investieren und sich zum Beispiel mal die Modelle von Dahle anschauen.

Schneidende Gefahr

Die Unterschiede sind allerdings nicht nur in der Bewegung und bei der Optimierung festzustellen. Schneiden ist allgemein ein nicht ganz ungefährlicher Vorgang, da hier etwas getrennt wird. Dieses Trennen kann sich auch dort fortsetzen, wo es nicht erwünscht ist: Im Tischtuch, auf der Tischplatte oder in der Hand. Nicht generell kann man behaupten, dass ein ruhendes Schneidegerät sicherer ist, als ein sich bewegendes. Es kommt dabei auch auf die Definition an, was vor der Gefährdung geschützt werden soll. Die Verletzung eines Fingers oder einer Hand ist schmerzhaft und unangenehm, ein Stich mit dem Messer in den Rumpf des Körpers kann weitaus schlimmere Folgen nach sich ziehen. Daher gilt grundsätzlich: Die Schneidebewegung soll vom Körper wegführen. Im Idealfall soll sie sogar von allen Körperteilen wegführen. Also wird etwa ein Messer mit der einen Hand nicht nur vom Rumpf, sondern auch von der anderen Hand weggeführt. Die Gefahr, sich mit einer Papierschneidemaschine, die ein wenig an eine Guillotine erinnert, einen Finger ernsthaft zu verletzen, erscheint vielleicht größer als mit einem Messer oder einer Schere. Das Risiko für den Rumpf ist dagegen deutlich geringer. Hier wird klar, dass bei jedem Schneiden an die Sicherheit zu denken ist. Und zwar muss an die Sicherheit zuerst und bis zuletzt gedacht werden. Man sollte sich nicht darauf einlassen, aus alter Gewohnheit irgendeine Collage noch schnell fertigzustellen, obwohl man schon übermüdet ist. Man kann sich dann besser vom nächsten Morgen als vom verletzten Finger wecken lassen.

 

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