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Scanner

 
 

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Scanner: Dokumente einfach digitalisieren

Ein Scanner wandelt eine analoge Vorlage mithilfe von Sensoren auf optisch-elektronische oder magnetisch-elektronische Art in eine digitale Datei um. Die Daten werden an einen Computer übertragen und lassen sich dort analysieren, bearbeiten und in verschiedenen digitalen Dateiformaten speichern. Auf diese Weise können Dokumente, Fotos sowie weitere Schriftstücke und Bilder digitalisiert werden.

In vielen Büros und Haushalten kommen Drucker-und-Multifunktionsgeraete zum Einsatz, die bereits eine Scanneinheit enthalten. Sollen größere Mengen an Dokumenten eingescannt werden oder benötigt man einen Scanner für spezielle Aufgaben, etwa für die regelmäßige Digitalisierung von Dias und Negativen, lohnt sich die Anschaffung eines speziellen Geräts.

Die unterschiedlichen Scanner-Modelle

  • Flachbettscanner: Diese Scanner-Variante ist mit einer großen Glasfläche und einem Deckel ausgestattet. Die Vorlage wird mit der zu scannenden Seite nach unten auf die Glasplatte gelegt, von einer Abtasteinheit erfasst und in ein digitales Dateiformat umgewandelt. Der Verschlussdeckel lässt sich in der Regel ausziehen, was auch das Scannen von Buch- und Magazinseiten erlaubt. Ausgelegt sind Flachbettscanner allerdings auf das Einscannen flacher Vorlagen.
  • Foto- und Dia-Scanner: Flachbettscanner können zwar auch Fotos digitalisieren, spezielle Scanner für Film und Dias bringen allerdings eine zusätzliche Durchlichteinheit mit. Negativstreifen und Dias können per Klemmschablonen im Scanner fixiert werden.
  • Dokumentenscanner: In einen herkömmlichen Flachbettscanner müssen die Vorlagen einzeln von Hand eingelegt werden. Sind große Mengen von Schriftstücken zu digitalisieren, gestaltet sich das oft mühsam. Ein Dokumentenscanner verfügt über einen automatischen Dokumenteneinzug, der mehrere Seiten fasst. Je nach Modell können Dokumenten- oder Einzugsscanner zwischen 30 und 60 Seiten in der Minute digitalisieren. Neben Einzugsscannern für A4-Dokumente sind auch Geräte für Vorlagen im A3-Format erhältlich. Einige Modelle sind zudem mit einer Duplex-Einheit ausgestattet und scannen Vorder- und Rückseite eines Dokuments gleichzeitig ein.
  • Mobile Scanner: Mobile Scanner sind besonders kompakte und leichte Modelle, die sich auch unterwegs mitnehmen lassen. Sie werden in der Regel per Hand über das Schriftstück geführt, einige Modelle verfügen aber auch über eine Papier-Durchzugseinheit. Anders als stationäre Scanner müssen sie meist nicht an eine Steckdose angeschlossen werden, sondern beziehen ihren Strom per USB-Kabel vom Computer oder Laptop.

Welcher Scanner ist der beste?

Zum Lieferumfang eines guten Scanners gehören ein Anschlusskabel, eine Treiber-CD und eine geeignete Scan-Software für die Nachbearbeitung der eingescannten Dateien. Entscheidende Werte für die Auswahl eines Scanners sind die Farbtiefe, angegeben in Bit, und die Auflösung, angegeben in dpi.

Ein Flachbett- oder Dokumentenscanner sollte mindestens eine Farbtiefe von 24 Bit aufweisen, für den professionellen Bereich besser 96 Bit. Die Scan-Auflösung beträgt je nach Gerät zwischen 600 dpi und 7.200 dpi. Werden lediglich Textdokumente eingescannt, reicht eine geringe Auflösung aus. Sollen auch Zeitungsausschnitte oder Grafiken digitalisiert werden, ist eine höhere Auflösung empfehlenswert. Foto- und Dia-Scanner sollten eine optische Auflösung von mindestens 9.600 dpi aufweisen.

Die Datenübertragung erfolgt bei den meisten Geräten über ein USB-Kabel. Moderne Scanner lassen sich auch ins WLAN-Netz einbinden und kabellos mit dem Computer verbinden. Einige Geräte können dabei sogar über das Smartphone per App angesteuert und so von der Ferne aus bedient werden.


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