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Locher & Tacker
Lochen und Heften leicht gemacht
Generell sollte Werkzeug, egal für welche Bereiche, hochwertig sein und die Arbeit wirklich erleichtern. Vor allem im professionellen Alltag wird oft schnell deutlich, ob ein Hilfsgerät wie etwa ein Aktenvernichter die Arbeit erleichtert oder aber nervig ist. Wenn etwa ein schwächlich dimensionierter Reißwolf permanent stehen bleibt, sodass man die Blätter einzeln verfüttern muss, wäre es fast einfacher, selbst zur Schere zu greifen. Ähnlich sind Locher & Tacker zu sehen. Die Heftgeräte dienen einer administrativen Nebentätigkeit und helfen bei der Ordnung. Der Nebenjob von Locher & Tacker heißt aber auch: Sie sollen sich nicht in den Vordergrund stellen. Sind ein paar Zettel zu lochen, greift man zum Leitz Locher, locht und stellt das Gerät wieder an seinen Platz. Ein Billigprodukt verlangt dagegen manchmal eine Zuwendung, als wollte man eine alte Nähmaschine vor der Müllhalde retten. Nicht anders ist aus der Rubrik Locher & Tacker der Bürohefter zu beurteilen. Ein Hefter, der etwa vor 4 Blatt kapituliert, ist im Büro nicht zu gebrauchen. Das übliche Pensum an Heftarbeiten sollte der verwendete Hefter mit wenig Kraftaufwand sicher und zuverlässig verrichten.
Alt & neu, aber gut
Manches Büro verwendet noch Geräte aus der Kategorie Locher & Tacker, die eine ältere Personalnummer haben als die meisten Mitarbeiter. Das ist per se ein gutes Zeichen, denn dann wurde solides Werkzeug für die Büroarbeit eingekauft. Nicht nur Bürotechnik sollte auf lange Sicht geplant sein. Arbeitsgeräte wie Locher & Tacker können den Angestellten den Nerv rauben, wenn sie permanent ihre Leistung nicht bringen.