Tintenkiller

3 Produkte
  Artikel / Seite  Sortieren nach: 1 - 3 von 3 Produkte 1 von 1
 
  Produktbeschreibung Preis

Details 


Pelikan Tintenkiller »Super Sheriff«
  • Überschreiber vorhanden: Ja
  • Schreibfarbe des Überschreibers: blau
  • Besonderheiten: mit Multispitze (fein/breit)
  • Inhalt der Packung: 2 Stück
Pelikan
Bestell-Nr. INT-61993
sofort lieferbar
 2,49
pro Pack ohne MwSt.
 
Menge:

Details 


Herlitz Tintenkiller »Superhai«
  • Strichstärke: 1
  • Überschreiber vorhanden: Ja
  • Besonderheiten: zwei Spitzen - löschen und korrigieren
  • Inhalt der Packung: 2 Tintenkiller
Herlitz
Bestell-Nr. INT-78861
sofort lieferbar
ab 0,99
pro Pack (ab 2 Pack) ohne MwSt.

ab 1 Pack
1,19 € ohne MwSt.
ab 2 Pack
0,99 € ohne MwSt.
 
Menge:

Details 


Lamy Tintenlöscher »ink-x«
  • Strichstärke: M
  • Überschreiber vorhanden: Ja
  • Schreibfarbe des Überschreibers: blau
  • Inhalt der Packung: 1 Stift
Hersteller-Nr.: 22216
Lamy
Bestell-Nr. INT-14116
sofort lieferbar
 1,92
pro Stück ohne MwSt.
 
Menge:
 
Ausgewählte Produkte: Ausgewählte Produkte vergleichen  
 
  Artikel / Seite  Sortieren nach: 1 - 3 von 3 Produkte 1 von 1

 

Vom Radierwasser bis zum Tintentiger

Ein großes Problem beim Schreiben mit Tinte war die mangelhafte Korrekturmöglichkeit. Da kann man noch so viel das Verfassen und Abschreiben handschriftlicher Texte üben – Fehler schleichen sich doch gelegentlich ein. Manche Fehler offenbaren sich erst nach wiederholtem Durchlesen des Textes oder Kunden machen darauf aufmerksam, dass eine Zahl verdreht, ein Komma falsch gesetzt ist. Korrekturen ließ bis dahin nur der Bleistift zu (bei dem es ja auch über 200 Jahre vom Bleistiftstrich bis zum fähigen Radiergummi dauerte). Doch mit dem Graphit-Ton-Gemisch waren amtliche Briefe nicht zu schreiben. Die Firma Pelikan entwickelte ab ca. 1930 Mittel, die es ermöglichten, Tinte wieder zu entfernen. Namen wie Radierwasser oder Tintentod etablierten sich. Die wirksame Substanz wurde zu einem Stift gepresst verkauft. Beim Gebrauch musste die Urform des Tintenkillers angefeuchtet werden. Man hatte sich an Rasierstiften orientiert. 1972 kam die Neuheit Tintenkiller auf den Markt. Dabei handelte es sich um eine Art Filzstift mit einer Tinte löschenden Flüssigkeit. Der TINTEN-KILLER geht auf die Bonner Firma Kreuzer zurück. Pelikan verkaufte das gleiche Produkt einige Jahre später als Tintentiger.

Faszination Chemie

Vielleicht hätte bei manchem Schüler die Erforschung des lange Zeit in der Schule geächteten Tintenkillers das Interesse am Studienfach Chemie geweckt. Der Tintenkiller entfernt nicht die Tinte, er macht sie chemisch unsichtbar. Tinten sind organische Stoffe, die – je nach der gewünschten Tintenfarbe – das Licht teilweise absorbieren, teilweise reflektieren. Ein Tintenkiller sorgt nun dafür, dass dieser Effekt massiv reduziert und die Farbe somit neutralisiert wird. Daher legen sich Tintenkiller auch auf die entsprechende Farbe fest, die sie auf weißem Papier „killen“ können – meist Königsblau, die klassische Füllerfarbe.

OTTO Office, der perfekte Partner für Ihr Büro!
© OTTO Office GmbH & Co KG 1999-2013    [5::w::A]

Über uns - Newsletter - Presse - FAQ - Blog - Mobile

Datenschutz - Impressum - AGB - Kontakt - Stichwortliste A-Z

Alle Rechte, Irrtümer und Preisfehler vorbehalten. Lieferung nur innerhalb Deutschlands.
Wir freuen uns über Lob und Kritik zum OTTO Office Online-Shop!

OTTO Office in Europa: Deutschland | Frankreich | Belgien

Diese Website als Suchanbieter hinzufügen
Haben Sie Interesse mit einem Bonusprogramm Punkte zu sammeln?
Wie haben unsere Kunden im letzten Monat entschieden?