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CASIO Netzadapter


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Strom herholen

Mit einem Casio Adapter holt man Strom an eine Stelle, an der es sonst diese Art von Strom nicht gibt. In den meisten Fällen machen dies Adapter auf folgende Art:

  • Sie holen den Strom von der Steckdose und bringen ihn dem Nutznießer in der Größe und Art, wie dieser ihn benötigt.
  • Alternativ kann der Strom auch aus dem Zigarren- bzw. Zigarettenanzünder des Autos geholt werden.

Casio hat hier beispielsweise als Konsumenten einen anzeigenden Tischrechner im Visier. Da können dann etwa die Modelle HR-150TER und HR-8TER oder HR-200TEC und HR-150TEC sowie HR-8TEC gemeint sein.

Was macht so ein Adapter da? Er transferiert den Strom passend für den Endverbraucher, wenn dieser beispielsweise selbst keine Ladestation oder keinen Trafo hat. Da wird etwa aus dem 220V Wechselstrom ein wenige Volt starker Gleichstrom, der präzise geführt ist. Hier muss die Zuordnung sehr genau sein.

Mit einem Adapter kann man allerdings auch noch eine Entfernung überbrücken. Es gibt auch in dieser Geschichte zwei Arten von Adaptern: Solche, bei denen lediglich Stecker und Buchse vorhanden sind, und solche, die zwischen Stecker und Buchse noch eine Leitung haben. Die Entfernung, die hier überbrückt werden kann, liegt meistens zwischen 100 und 150 cm. Im Falle dieser Casio Adapter sind es beispielsweise 115 cm. In vielen Fällen wird ein Casio Adapter dann auch als Verlängerung missbraucht, was er aber nur begrenzt erfüllen kann. Ein Adapter ist ein Adapter und muss ggf. zusätzlich mit einer Verlängerung versehen werden. Das darf man nicht vergessen.

Bei dem anderen Casio Adapter sieht es schon besser aus und hier könnte man noch eine dritte Grundform definieren. Dabei wird das Umspanngerät auf halber Länge geführt. Es gibt also eine Leitungsverbindung vom Umspanngerät bis zur Steckdose und eine Verbindung bis zum eigentlichen Nutzgerät. Dieses Umspanngerät lässt sich in den meisten Fällen dazwischen trennen, woraus sich eine bessere Flexibilität ergibt. Ferner kann man diesen Stromweg auch als Sicherung sehen. Wer etwa das Gerät mit dem Fuß wegholt, löst vermutlich eine der Steckverbindungen, bevor ein Schaden entsteht.

Stationär und ambulant

Grundsätzlich kann man mit den meisten Casio Adaptern beides ermöglichen: den stationären und den ambulanten Einsatz. Die Mobilität mag nicht immer die gleiche eines Camcorders sein.

Aber Mobilität ist ja sowieso ein flexibler Begriff und bezieht sich meist auf das jeweilige Ausgangsgerät. Bei Kränen spricht man schon von Mobilität, wenn 50 t mit dem Speziallastzug geschleppt werden müssen. Ein Stativ ist schon nicht mehr mobil, wenn es mehr als 1 kg wiegt. Das ist immer eine Frage des Vergleichs. Das gilt auch für Adapter, die sich mal flexibler und mal gebundener zeigen.

DIN und Cinch

Bei den Casio Adaptern mag man sich auch schon mal an die Hi-Fi-Probleme der 1970er und 1980er Jahre erinnern. Damals hatten viele deutsche Hi-Fi-Geräte noch die Anschlüsse in DIN-Norm und widersprachen damit den internationalen Einheiten, die sich bei den Anschlüssen in Cinch ausdrückten. Cinch hatte eine erheblich längere Haltbarkeit und die Verwendung von Adaptern war oft sehr lästig. Nicht wenige Hi-Fi-Fans benutzten selbst Ende der 1980er Jahre noch einen DIN-Adapter, um ihren hochwertigen Plattenspieler an die international genorme Hi-Fi-Anlage anschließen zu können.

Das Thema hat auch die Lautsprecher getroffen. Manche sehr gute Speaker aus den 1960ern oder Anfang bis Mitte der 1970er mussten aufwendig umgerüstet werden, damit sie ohne Adapter angeschlossen werden konnten. Doch der Aufwand lohnte sich.


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