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Tafeln & Flipchart
Frontal präsentieren
In der Schule nennt es sich Frontalunterricht, wenn der Lehrer vor der Klasse steht und beispielsweise die Tafeln für seine Vorträge zu Hilfe nimmt. Damit unterscheidet sich diese klassische Arbeitsmethode von Gruppen- oder auch Stillarbeit. Noch mehr als für den Lehrer ist für einen Referenten die Position vor den Zuschauern und Zuhörern eine besondere Situation. Wer einen Fachvortrag hält oder ein Produkt präsentiert, steht im Mittelpunkt. Professionalität ist jetzt das A und O, sonst könnte die Show zum Fiasko werden und die Chance, die Anwesenden zu erreichen, leichtsinnig vergeben werden. Zur Professionalität gehört dabei unbedingt auch die Ausrüstung. Tafeln werden hier manchmal unterschätzt. Tafeln bieten verschiedene Möglichkeiten der Präsentation und diese sollten optimal genutzt werden. Es wäre beispielsweise völlig unsinnig, einen Dia-Vortrag an einer Pinnwand zu halten. Desgleichen gilt für den Beamer. Tafeln gibt es in Form von Drehtafel, Flipchart, Whiteboard, Planungstafel usw. Tafeln sind vor allem dann gut einsetzbar, wenn ein gewisser Gedankenprozess verfolgt werden soll.
Mobilität ist möglich
Traditionell sind Tafeln oft an einen Standort gebunden. Inzwischen gibt es aber auch für fast jeden Einsatz Tafeln, die mobil sind. Das wird natürlich der qualitativen wie quantitativen Zunahme an Vorträgen, Referaten, Präsentationen usw. gerecht. Die Frage nach der Qualität wird durch die modernen Möglichkeiten beantwortet. Der schon angesprochene Beamer kann vom PC bzw. Laptop aus angesteuert werden. Tafeln werden so zu riesigen Displays. Damit lassen sich rein technisch erheblich komplexere Präsentationen realisieren. Bei aller Moderne besetzt aber auch die legendäre Schiefertafel noch ihre Nische.