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Schreibmaschinen


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TWEN Elektronische Schreibmaschine »T 180 plus«
Ausführung: portabel, max. Schreibbreite: DIN A4, Druckgeschwindigkeit: 12 Zeichen/Sek., Schriftteilungen: 10 / 12 / 15, Korrektur zeichen- und wortweise, Tastaturlayout: QWERTZ, Lieferung mit Typenrad (Excellent mit € + @-Zeichen), Farbband und Korrekturband
Maße (B/T/H): 41,2/37,5/11,7 cm
Bestell-Nr. INT-85286

299,99 
pro Stück

zzgl. 19% MwSt. | zzgl. Service- & Versandkosten
TWEN Elektronische Schreibmaschine »T 180 DS plus«
Ausführung: portabel, max. Schreibbreite: DIN A4, Druckgeschwindigkeit: 12 Zeichen/Sek., Schriftteilungen: 10 / 12 / 15, Korrektur zeichen- und wortweise, Korrekturspeicher: 120 Zeichen/Zeile, Speicher für 50 Dateien, Tastaturlayout: QWERTZ, LCD Display mit 20 Zeichen, Bedienerführung über 5 LEDs, automatischer Papiereinzug, Lieferung mit Typenrad (Excellent mit € + @-Zeichen), Farbband und Korrekturband
Maße (B/T/H): 41,2/37,5/11,7 cm
Bestell-Nr. INT-85846

399,99 
pro Stück

zzgl. 19% MwSt. | zzgl. Service- & Versandkosten
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Retro-Arbeiten mit der elektronischen Schreibmaschine

Unsere Mitarbeiterin Sarah stellt die elektronische Schreibmaschine Twen 180 plus vor.

Schreibmaschinen – tippen mit einem Hauch Nostalgie

Die Schreibmaschine gilt als Meilenstein in der Entwicklung des modernen Geschäftslebens. Sie ist der Vorreiter unserer modernen Computer, ohne die unser Arbeitsalltag heute gar nicht mehr vorstellbar wäre. Auch wenn die Schreibmaschine im digitalen Zeitalter nur noch selten zu finden ist, gibt es für sie doch immer noch einige Einsatzbereiche. Die elektronischen Geräte bieten zudem praktische Funktionen, die die Arbeit erleichtern.

Seit wann gibt es Schreibmaschinen?

Die Geschichte der Schreibmaschine geht bereits auf das frühe 18. Jahrhundert zurück, als der englische Erfinder Henry Mill ein Patent für eine „Maschine oder ein künstliches Verfahren, um Buchstaben drucken oder schreiben zu können“ anmeldete. Ob diese Maschine jedoch jemals hergestellt wurde, ist bis heute unklar. Das erste nachweisliche Schriftstück, das mit einer Vorform einer Schreibmaschine geschrieben wurde und erhalten ist, wird dem Italiener Pellegrino Turri zugeordnet: 1808 entwickelte er ein Gerät für eine blinde Gräfin.

Wenn es um die Erfindung der Schreibmaschine geht, spielt zudem der Name Peter Mitterhofer eine wesentliche Rolle. Der Österreicher erfand im Jahr 1866 die erste funktionstüchtige Schreibmaschine. Trotz seiner Bemühungen erkannte Kaiser Franz Joseph I, den er damals um Unterstützung bat, darin nicht das große Potenzial und so landete der Schreibmaschinen-Prototyp im Depot einer technischen Lehranstalt.

Im Jahr 1868 erhielten die Amerikaner Charles Glidden, Samuel Soulé und Christopher Latham Sholes dann das erste Patent auf eine voll funktionsfähige Schreibmaschine. Diese wurde erstmals ab 1876 für die amerikanische Gewehrfabrik „Remington & Sons“ in größerer Stückzahl industriell hergestellt. Das Besondere an diesem „Typewriter“ war unter anderem die Anordnung der Buchstaben, bei denen die am häufigsten verwendeten möglichst weit voneinander entfernt liegen, um ein Verhaken der Typen beim Anschlagen der Tasten zu verhindern. Auch auf der heutigen Computertastatur ist diese Reihenfolge noch zu finden.

Wo sind Schreibmaschinen heute noch gefragt?

Zugegeben, ihre glanzvollen Tage liegen hinter ihr. In einer Zeit mit einer Vielzahl an digitalen Alternativen scheint die gute, alte Schreibmaschine beinahe ausgedient zu haben – aber auch nur fast. Als Nischenprodukt finden die elektronischen, teils sogar die mechanischen Geräte immer noch Verwendung im Büro und Privatleben.

Sinnvoll ist die Nutzung einer Schreibmaschine beispielsweise, um mit ihr Formulare auszufüllen. Am Computer ist das nicht bei allen Dokumenten möglich, sodass hier erst ein Ausdruck und dann ein Ausfüllen von Hand nötig wäre. Auch bei älteren, noch nicht digitalisierten Dokumenten, die um Einträge ergänzt werden müssen, zeigt sich der Nutzen einer Schreibmaschine. Die Geräte punkten zudem mit ihrem hohen Sicherheitsfaktor, da sie nicht an andere Systeme angeschlossen sind – Begriffe, wie Hackerangriff und Datenleck, sind für Schreibmaschinen daher quasi Fremdworte.

Darüber hinaus setzen einige Menschen weiterhin auf die Schreibmaschine, um auf ihr mit einem Hauch von Nostalgie, zum Beispiel Briefe, zu schreiben. Auch Autoren greifen auf sie zurück, um ungestört und ohne Ablenkung durch die digitale Welt kreativ texten zu können. Wer mit einer Schreibmaschine schreibt, kann sich zudem auf sie verlassen – ein wackeliges Internet und Systemabstürze gibt es bei ihnen nicht. Damit sie ihren Dienst verrichten, muss die Elektronik-Schreibmaschine schließlich lediglich ans Stromnetz angeschlossen werden, die mechanische funktioniert sogar komplett ohne Strom.

Das ist mit ihr möglich: die Funktionen einer elektrischen Schreibmaschine

Wer Texte schreiben und Formulare ausfüllt, für den ersetzt eine Schreibmaschine nicht nur einen Computer, sondern gleichzeitig auch einen Drucker. Über das Farbband als Pendant zum Toner beziehungsweise zur Druckertinte werden die Buchstaben durch Betätigung der Tastatur direkt auf ein über die Walze des Geräts eingezogenes Blatt Papier gedruckt.

Während die mechanischen Schreibmaschinen mit ihrem typischen Klackern der Tasten heute eher der Rubrik „Nostalgie“ zuzuordnen sind und sie ihr Dasein gerne in einem typischen Retro-Koffer fristen, heben sich die elektronischen Modelle durch eine umfangreiche technische Ausstattung mit vielen praktischen Funktionen hervor. Dazu können zum Beispiel gehören:

  • diverse Möglichkeiten der Formatierung, wie Fettdruck oder Unterstreichen
  • Funktionstasten
  • eine Korrektur- beziehungsweise Löschfunktion
  • Speicherfunktionen
  • ein automatischer Papiereinzug
  • ein kleines Display
  • Bedienerführung über LED-Lichter
  • Schriftwechsel möglich durch Austausch des Typenrades

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