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Overheadprojektor


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Hersteller-Nr.: TRANSLUX431
Bestell-Nr.: INT-369574

Overheadprojektor »TransLux 431« 5.200 Lumen

  • Lichtleistung: 5200 lm
  • Linsenanzahl: 3-Linser
Maße (B/T/H): 38,5/36,5/60,0 cm
Bestell-Nr. INT-369574

299,00 
pro Stück

zzgl. 19% MwSt. | zzgl. Service- & Versandkosten
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Was ist ein Overheadprojektor?

Ein Overheadprojektor (OHP) oder auch Tageslichtprojektor genannt, überträgt das Bild von einer lichtdurchlässigen Folie vergrößert auf eine Leinwand, Wand oder einen Bildschirm. In der Zeit vor dem Beamer gehörte ein OHP zum Bürobedarf und fand auch in Schulen und Universitäten seinen Einsatz. Selbst heute noch ist er in einigen Vorlesungssälen zu finden.
Als Vorgänger des Overheadprojektors war das Episkop bekannt, welches erlaubte, einzelne Buchseiten zu projizieren. Während der Projektion musste die Umgebung möglichst abgedunkelt sein.

Wie ist ein Tageslichtprojektor aufgebaut?

Die wesentlichen Teile eines OHPs sind der Kondensor – eine großflächig, waagerecht angeordnete Linse – und das Gehäuse mit der Lichtquelle. Bei der Linse handelt es sich um eine Sammellinse, eine sogenannte Fesnel-Linse. Oberhalb des Kondensors ist in den meisten Fällen eine Schutzscheibe angebracht. Auf diese wird die beschriftete Folie gelegt. Wiederum darüber ist die Sammellinse und ein ebener Spiegel angebracht, der sich verschieben lässt. Beide – Linse und Spiegel – finden sich an einem Arm. Der Spiegel dient hierbei als Richtungsweiser, um das Licht in die Richtung der Leinwand oder des Bildschirms zu lenken. Häufig ist in den Geräten ein Ventilator integriert, um eine Überhitzung des Geräts bei längerer Nutzung zu vermeiden.

Wie funktioniert der Overheadprojektor?

Während der Übertragung wird die lichtdurchlässige Folie auf eine ebene Fläche abgelegt und von unten angeleuchtet. Das Licht fällt von unten auf ein optisches System – den Kondensor – und eben auch auf die Folie. Die Beschriftung oder die Bilder auf der Folie sollen vergrößert auf einer (Lein-)Wand oder einem Bildschirm projiziert werden. Um ein möglichst helles Bild zu erzielen, ist unterhalb der Lampe ein Hohlspiegel angebracht, der möglichst viel Licht aus der Lichtquelle reflektiert und Richtung Kondensor lenkt. Zusammen mit dem Kondensor hat der Spiegel den Auftrag, das Licht so zu sammeln, dass das komplette Licht, welches durch die Folie gelenkt wird, auf das Objektiv trifft. Denn durch dieses Objektiv – die Sammellinse – wird der Inhalt der Folie auf der Leinwand abgebildet.

Welche Folie für Overheadprojektor?

Für die Übertagung von Verschriftlichungen oder Bildern über einen Projektor kommen entsprechende Overheadfolien zum Einsatz. Beim Bedrucken der Folien sollten einige Punkte beachtet werden:

  • Zunächst sollte geprüft werden, ob es sich um einen Tintenstrahl- oder Laserdrucker handelt. In der Regel ist dies der Beschriftung auf dem Gerät zu entnehmen. Sollte sich diese Information nicht auf dem Gerät finden, hilft ein Blick in das mitgelieferte Handbuch oder aber auf die Website des Herstellers.
  • Entsprechend der Druckervariante sollte auch die Folie ausgewählt werden. Für beide Drucker-Arten einsetzbar sind die Universal-Folien, welche allerdings häufig etwas teurer sind.
  • Weiter sollte die Aufmerksamkeit der richtigen Folienseite geschenkt werden. Denn Folien für Tintenstrahldrucker werden zumeist auf der etwas raueren Seite bedruckt, während sich Laserdruckerfolien oft von beiden Seiten bedrucken lassen.
  • Je nachdem, wie der vorhandene Drucker die Seiten einzieht, sollte die Folie entsprechend ins Papierfach gelegt werden. So lässt sich verhindern, die Folie auf der falschen Seite zu bedrucken.
  • Um zu vermeiden, dass die Tinte auf der Folie nach dem Druck verwischt, sollte die Seite für ein paar Sekunden zum Trocknen im Druckerauswurf liegen bleiben.
  • Beschriften lassen sich die Folien am einfachsten und besten mit entsprechenden Folienstiften. Zur langfristigen Lagerung bieten sich passende Prospekthüllen an.

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