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Elektrische Zahnbürste


4 Produkte
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  Produktbeschreibung Preis
Philips 4er-Pack Bürstenkopf »Sonicare AdaptiveClean«
passend für die fast alle Philips Sonicare Bürstengriffe, Ausführung: Weiche, flexible Seiten aus Gummi, mittelhart, Inhalt: 4 Stück
Hersteller-Nr.: HX9044/07
Philips

26,99 
pro Pack

  Menge: 
Philips Schallzahnbürste »Sonicare DiamondClean«
Ausführung: bis zu 31.000 Bürstenkopfbewegungen pro Min., 5 Reinigungsstufen, Farbe: weiß, Lieferumfang: 1x Handgriff, 2x DiamondClean Bürstenkopf, Ladeglas, USB-Reiseladeetui, Reiseladegerät
Philips
Bestell-Nr. INT-285162

139,99 
pro Stück

  Menge: 
Philips 4er-Pack Bürstenkopf »DiamondClean Standard«
passend für alle Modelle der FlexCare, EasyClean, HealthyWhite und DiamondClean Serie, Ausführung: rautenförmige Borste, mittelhart, abgewinkelter Bürstenkopf, Inhalt: 4 Stück
Hersteller-Nr.: HX6064/33
Philips

24,99 
pro Pack

  Menge: 
Philips 4er-Pack Bürstenkopf »DiamondClean Mini«
passend für alle Modelle der FlexCare, EasyClean, HealthyWhite und DiamondClean Serie, Ausführung: rautenförmige Borste, mittelhart, abgewinkelter Bürstenkopf, Inhalt: 4 Stück
Hersteller-Nr.: HX6074/07
Philips

24,99 
pro Pack

  Menge: 
4 Produkte
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Vom Kaustöckchen zum High-Tech-Gerät

Angefangen hat es mit Kaustöckchen. Mindestens seit 5000 Jahren werden sie verwendet. Dabei handelte es sich nicht allein um ein Stöckchen. Das war so bearbeitet, dass die Zerfaserungen eine bürstende Tätigkeit ermöglichten. Derartige Kaustöckchen sind bei Naturvölkern auch heute noch in Gebrauch. Sie werden sogar von dort nach Deutschland exportiert und als Ersatz für Zahnbürste usw. genutzt. Allerdings ist deren Marktbedeutung selbst gegenüber der elektrischen Zahnbürste verschwindend gering.

Zahnbürsten waren im 1500 in China bekannt und setzten sich zu dieser Zeit, zumindest bei den reichen Gesellschaftsschichten, auch in Europa durch. Dabei war die Zahnbürste nicht selten Teil eines Körperreinigungssets. Dazu gehörte auch der Zahnstocher und der Ohrlöffel. Als Bürstenhaare nahmen die Chinesen die Nackenborsten des Schweins, die Europäer die weichen Pferdehaare. Letztere wurden Mitte des 18. Jahrhunderts vom "Zahnpflegepapst" Pierre Fauchard, ein französischer Zahnarzt, heftig als überflüssig kritisiert, weil die weichen Haare kaum etwas bewirken würden. Die unteren Bevölkerungsschichten nahmen Schwämme und Lappen zum Reinigen der Zähne. Im ausgehenden 18. Jahrhundert wurden in England die ersten Zahnbürsten in größeren Mengen produziert. Die aus Kuhknochen und -borsten hergestellten Geräte zur Mundhygiene (Vgl. auch Körperhygiene) waren allerdings immer noch Luxusartikel.

Ein entscheidender Fortschritt war das Nylon, dessen Erfindung 1938 auch auf die Entwicklung der elektrischen Zahnbürste Einfluss nahm. Der Durchbruch des Nylons erfolgte aber erst nach 1950, als man weicheres Material herstellen konnte.

Die Geschichte der Zahnbürste zeigt ein Problem, dem sich auch die elektrische Zahnbürste stellen muss: Wie reinigt sie die Zähne optimal, ohne das Zahnfleisch zu verletzen? Eine Drahtbürste ist hier nicht der sicherste Weg. Weiche Borsten unter rotierenden Bewegungen sind eine mögliche Lösung. Die ersten elektrischen Zahnbürsten waren diesem Prinzip verschrieben.

Unabhängigkeit ist Sicherheit

Es mag ein wenig überraschen, dass elektrische Zahnbürsten noch schneller als Rasierapparate auf eine unabhängige Stromversorgung umgestellt wurden. Der Grund: Es kam zu Unfällen bei der Benutzung der elektrischen Zahnbürste unter der Dusche. Mit Akku-Betrieb sind die Gefahren deutlich reduziert und es besteht keinerlei Lebensgefahr mehr. Davon ableiten muss man natürlich die Aufforderung, grundsätzlich mit Elektrogeräten vorsichtig umzugehen. Bei der elektrischen Zahnbürste geht es dabei allerdings um die Stromversorgung der Ladestation. Inzwischen haben immer mehr Geräte den Wandler bzw. Trafo schon im Stecker, der in der Steckdose verbleibt. Ab da ist der Strom für den Menschen ungefährlich. Der Stecker sollte natürlich in Ordnung sein und bei Schäden nicht mehr in Betrieb genommen werden. Das gilt noch mehr bei Steckdosenleisten, die in Feuchträumen wie dem Badezimmer nichts zu suchen haben.

Schonender Ultraschall

Elektrische Zahnbürsten mit Ultraschall nutzen im Optimalfall entsprechende Zahnpasta, die zunächst auf die Zähne aufgetragen wird. Mit dem Ultraschall bringt die elektrische Zahnbürste Schaumblasen in der Spezialzahnpasta zum Platzen und erzeugt somit eine risikofreie Reinigungswirkung. Weder Zahnschmelz noch Zahnfleisch können so unbeabsichtigt beschädigt werden. Bei Handzahnbürsten besteht immer die Gefahr, dass einzelne Zähne deutlich mehr beansprucht werden. So neigen Rechtshänder dazu, die Zähne auf der linken Seite mehr zu belasten. Bei Linkshändern ist das entsprechend umgekehrt. Auch leidet der letzte Backenzahn, da hier die gleichmäßige Auflage fehlt.

An Ausstattungsdetails fehlt es heutigen elektrischen Zahnbürsten mit Schalldusche nicht:

  • Timer für Reinigungszeit (siehe alternativ auch Überwachung).
  • Zusätzliche Funktion, um die Zähne zu weißen.
  • Rund 30000 Bürstenkopfbewegungen pro Minute.
  • Eigenes Reinigungsprogramm.

Von Hersteller zu Hersteller sind die einzelnen Features der elektrischen Zahnbürsten natürlich sehr unterschiedlich.


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