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Hocker


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  Produktbeschreibung Preis
Alco Rollhocker »885« Kunststoff KICKSTOOL
Belastbarkeit: max. 150 kg, rutschsichere Gummitrittfläche, Größe der Stellfläche oben: 600 cm², Lieferung erfolgt zerlegt in 2 Teile (Ober- und Unterteil), kinderleichte Montage in 2 einfachen Schritten, Bitte beachten Sie: nach der Montage ist der Rollhocker aus Sicherheitsgründen nicht mehr demontierbar, Rollhocker ist konform mit DIN Norm 4569
Alco

30,99 
pro Stück


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Alco Rollhocker »895« Metall KICKSTOOL
Belastbarkeit: max. 150 kg, rutschsichere Gummitrittfläche, Größe der Stellfläche oben: 600 cm², Lieferung erfolgt zerlegt in 2 Teile (Ober- und Unterteil), kinderleichte Montage in 2 einfachen Schritten, Bitte beachten Sie: nach der Montage ist der Rollhocker aus Sicherheitsgründen nicht mehr demontierbar, Rollhocker ist konform mit DIN Norm 4569
Alco

34,99 
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Vom Sitz zum Tritt

Der Hocker ist bereits in der Antike bekannt. Von der Römerzeit bis weit ins Mittelalter ist der Hocker neben der Bank das häufigste Sitzmöbel, dessen moderne Entsprechung beispielsweise Drehstuhl mit niedriger oder ganz ohne Lehne darstellen. Einzelne Stühle mit Lehne ähnelten früher dem Thron und waren höher gestellten Persönlichkeiten vorbehalten. Inzwischen sind Stühle die gängigsten Sitzmöbel (inklusive Sessel) und Hocker haben eine neue Rolle bekommen. Zum einen werden sie als Ersatzsitze, zum anderen als Tritt bzw. kleine Leiter genutzt. Ideal ist hier der Rollhocker, der gelegentlich auch Elefantenfuß genannt wird. Das Geheimnis des Rollhockers besteht in den versenkbaren Rollen. Beim Rollhocker sind die Rollen gefedert und tauchen bei Belastung ein. Unbelastet kann der Rollhocker leicht verschoben werden. Stellt man sich darauf, steht er fest wie ein Stuhl. Gelegentlich zeigt sich der Elefantenfuß sogar stabiler als Stühle oder Tritte, da die Kippneigung erheblich geringer ist. Die Steighilfe ist speziell für Regale entwickelt worden. Beliebt sind Rollhocker, auch Rolltritt oder Tritthocker genannt, vor allem in Bibliotheken. Für kleine Personen sichern sie den Zugriff auf die höheren Bücherreihen; zugleich können sie kurzfristig auch als Sitzgelegenheit dienen, um beispielsweise den Inhalt des herausgesuchten Werkes zu kontrollieren.

Hohe Flexibilität und sicherer Halt

Die Genialität des Rollhockers ist schon erstaunlich. Der Zwischentritt kann als Stufe genutzt werden. Der Hocker vermittelt sehr viel Halt und ist ideal in einem Arbeitsbereich, wo normalerweise noch keine Höhenängste aufkommen. Er kann Regalsysteme ergänzen, egal ob in der Lagerhalle oder in der feinen Bibliothek.

Dass es eine geradezu unübersichtliche Anzahl an Hocker-Modellen gibt, zeigt ansatzweise die folgende Übersicht:

  • Arbeitshocker zeichnen sind durch fünf oder mehr Rollen sowie eine runde Sitzfläche aus, die auf einer Spindel hoch und runter gedreht werden kann. Beide Eigenschaften dienen dem präzisen und sicheren Positionieren am Arbeitsplatz. Der Arbeitshocker ist ein sehr enger Verwandter vom
  • Drehhocker, der jedoch in der Regel eine bequemere Sitzfläche, oft sogar gepolstert, anbietet. Hiervon unterscheidet sich wieder der
  • Sattelhocker, bei dem es sich um einen Drehhocker mit ergonomischer Sitzfläche handelt. Ähnlich ist auch der
  • Laborhocker einzustufen. Für besondere Situationen gibt es ferner Drehhocker, die für sterile Räumlichkeiten geeignet sind.
  • Der Badezimmerhocker ist meist etwas niedriger als andere Hocker, da er auch für das Aufstellen der Füße (etwa bei der Pediküre) nützlich sein soll. Bevorzugt sind Hocker fürs Badezimmer aus Materialien, die gegen Feuchtigkeit und Schimmel resistent sind.
  • Es ist nicht überraschend, dass hier auch der Plastikschemel und der Kinderhocker reingehören.
  • Was der Bandstahlhocker an Einstellmöglichkeiten vermissen lässt, macht er durch extreme Stabilität wieder wett.
  • Nicht weit entfernt von der Form der Badezimmer- und Bandstahlhocker ist der Stapelhocker. Ein vierbeiniger Hocker, der vor allem leicht gestapelt und im Stapel transportiert werden kann.
  • Der Klapphocker ist die andere Variante der Flexibilität. Dieser kann, wie schon erwähnt, auch mit einem Tritt ausgestattet sein, der ausklappbar ist.
  • Barhocker sind höher als gewöhnliche Hocker. Der durchschnittlich große Nutzer kann aus dem Steher aufsitzen. Stehende und sitzende Gäste sind mit dem Wirt auf Augenhöhe.

Qualität ist Sicherheit

Zuverlässigkeit ist ein wesentlicher Faktor beim Hocker. Das ist vergleichbar mit Regalsystemen. Wenn so ein Regal vollgestellt ist, verlässt man sich darauf und überprüft nicht jede Woche die Stabilität. Vor allem bei Hockern, auf die man sich gelegentlich auch mal drauf stellt, sollte die Stabilität länger währen als die Schönheit. Wenn abplatzender Lack nach vielen Jahren den Neukauf anmahnen, sollten sie immer noch zuverlässig stehen.


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