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Spiegelreflex-Objektive


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Hama UV-Filter
Filtergewinde-Ø: 58 mm, UV-Sperrung bis 390 mm, Objektschutz gegen Staub, Kratzer und Fingerabdrücke, Dunstfilter, farbneutral
Hama
Bestell-Nr. INT-89445
-21% ggü. UVP

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Ganz nah und ganz weit weg

Prinzip bedingt ist der hauptsächliche, praktische Unterschied zwischen Sucherkameras und Spiegelreflexkameras nicht zu erklären. Aber mit wenigen Ausnahmen bieten Spiegelreflexkameras die Möglichkeit, das Objektiv auszutauschen. Unter den Sucherkameras ist dieser Vorteil dagegen eine absolute Seltenheit. Der Vorteil besteht darin, dass ein Objektiv passend für die jeweilige Aufgabe gewählt werden kann. In Zeiten der analogen Fotografie gab es vor allem Objektive mit einer starren Brennweite. Für Nahaufnahmen war ein anderes Objektiv notwendig als für normale oder Weitwinkel-Aufnahmen. Vor allem im professionellen Bereich gestaltete sich das Equipment der Fotografen nicht selten derart, dass das Sortiment an Objektiven auch bei den Anschaffungskosten die eigentliche Kamera um ein Vielfaches überstieg. Wer beispielsweise Produktaufnahmen für hochwertige Werbeblätter mit dem Laserdrucker herstellen möchte, der sollte auch bei der Kameratechnik nicht sparen und auf das optimale Objektiv setzen.
In der Profiwelt ist dabei das optimale Objektiv häufig ein anderes als im Alltag von Gelegenheitsfotografen. Es gibt Fotografen, die grundsätzlich auf Objektive mit veränderbarer Brennweite verzichten und für jede Entfernung das passende Objektiv wählen. Dies lässt sich durchaus technisch begründen, bedienen sich doch die Objektive mit veränderbaren Brennweiten der "Mischkalkulation", wenn es um Themen wie Lichtstärke usw. geht. Der Aufwand ist groß und sicherlich nur in besonderen Fällen vertretbar. Hier erklärt sich auch, warum sich früher, zu Zeiten der überwiegend starren Brennweite der Objektive, viele angehende Fotografen streng auf ein bestimmtes Genre (etwa Landschaftsfotografie - speziell Berge aus der Ferne) konzentrierten. Inzwischen gestehen auch viele Profi-Fotografen den Zoom-Objektiven eine recht hohe Leistung zu.

Kompatibilität ist ein wichtiges Thema

Als Kameras noch analog aufnahmen und praktisch ohne Elektronik auskamen, war die Kompatibilität der Objektive zur Kamera kein großes Problem. Es gab den Bajonett-Verschluss und den Schraubverschluss. Beachtete man beim Objektiv und beim Kameragehäuse, dass beides von einem Verschlusstyp sein musste, so waren die Geräte miteinander weitgehend kompatibel. Was allerdings nicht bedeutete, dass dasselbe Objektiv auf jeder Kamera zum gleichen Ergebnis kam. Es gab schon Feinheiten, was die Harmonie anging.
Mit der Zunahme an Elektronik und Computertechnik – fernab der Frage nach analog oder digital – stießen die Objektive immer öfter auch an die Grenzen der Kompatibilität. So ist es zunehmend von Vorteil, beim Objektiv wie auch bei der Kamera nicht nur auf den gleichen Hersteller wie etwa Canon, sondern gelegentlich auch auf die Produktserien zu achten. Nur dann bleiben funktionelle Raffinessen nutzbar. Natürlich ist das auch ein Teil der Verkaufsstrategie, wenn es um die Werbung für ein bestimmtes Objektiv geht.

Filter

Filter werden schon seit vielen Jahren in der Kameratechnik eingesetzt, um etwa bestimmte Farbeffekte zu erreichen. Relativ neu ist der Bedarf an sogenannten Polarisationsfiltern bei digitalen Kameras. Diese erleichtern, richtig eingesetzt, dem Belichtungsmesser die Arbeit und vermeiden bzw. reduziern Effekte wie Glitzern (etwa das Glitzern einer von der Sonne angestrahlten Wasseroberfläche) oder Spiegelungen. Filter können in zweierlei Hinsicht genutzt werden:

  • Man verändert mit dem Filter die Aufnahme dahingehend, dass das Objekt bewusst verfälscht wird (etwa eine besondere Abendstimmung)
  • Man versucht mit dem Filter das Objekt so aufzunehmen, wie es das menschliche Auge tut und nicht die Kameraoptik.

Filter können, wie am Beispiel der Polarisationsfilter deutlich gemacht werden kann, durchaus Bilder realistischer machen. Das kann am Ende auch bei der Vorführung von Fotos wichtig sein, bevor man die vor dem übergroßen Plasma-TV sitzenden Zuschauer allzu heftig mit Meeresglitzern ausleuchtet.


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