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Toilettenpapier & Co.
Manchmal geht Hygiene nur mit Wegwerfprodukten
Interessanterweise hat ein Kulturfreund der Welt die entscheidende Information hinterlassen, die Anfänge von Toilettenpapier & Co. zu datieren. Der chinesische Gelehrte Yan Zhitui meinte 589 n. Chr., dass er es nie wagen würde, Papier für die Toilette zu verwenden, auf dem aus den Fünf Klassikern (5 von Konfuzius empfohlene Werke der chinesischen Literatur) zitiert wurde. Vorher und auch noch lange bis ins 19. und sogar 20. Jahrhundert wurde Toilettenpapier entweder gar nicht oder nur spärlich genutzt. Als Ersatz dienten in den verschiedenen Kulturen beispielsweise Lumpen und Schwämme und die Angewohnheit, den Körper mit der linken Hand zu reinigen und die rechte Hand für Essen und Handschlag zu verwenden. Das kannte man vor allem in Asien. In China hat man im frühen 14. Jahrhundert bereits Milliarden Blätter Toilettenpapier jährlich hergestellt. Was wir heute als vorperforiertes Toilettenpapier kennen, geht auf Erfindungen und Entwicklungen aus dem 19. Jahrhundert zurück. Überraschen mag dabei, dass Toilettenpapier & Co. ähnlich zuverlässig genormt ist wie etwa Blöcke & Hefte.
Universelle Einsatzmöglichkeiten
Manchmal wünschte man sich, auch Drucker & Multifunktionsgeräte wären so universell kompatibel wie viele Produkte aus dem Bereich Toilettenpapier & Co. Das kennt man beispielsweise bei Falthandtüchern, Innenabrollungs-Handtüchern, Küchenrollen, Taschentüchern und Kosmetiktüchern. Das liegt natürlich an den jeweiligen Spendern aus der Rubrik Toilettenpapier & Co. Falthandtuchspender, Innenabroll-Spender und Toilettenpapierspender sind ebenfalls weitgehend genormt und kompatibel, wie man es vom klassischen Klopapierrollenhalter und der Häkelmütze auf der Hutablage vom Mercedes Benz 200 D „Strichachter“ kennt.