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Abfallentsorgung
Am besten ist die lückenlose Abfallentsorgung
Unangenehme Dinge lassen sich in Betrieben oft am einfachsten auf dem Wege angehen, indem man den Komfort erhöht, das Richtige zu tun. Bei der Abfallentsorgung ist es beispielsweise das Phänomen, dass Mülleimer (oder auch Abfallkörbe, Hygienebeutel, Müllbeutel usw.) unbedingt an der richtigen Stelle stehen müssen: immer dort, wo Müll entsteht und entsorgt werden muss. Ein typisches Beispiel ist der Kaffeefilter aus der Kaffeemaschine. Wenn dafür keine Abfallentsorgung organisiert ist, also ein Abfalleimer bereitsteht, dann landet der gebrauchte Filter meist in der Spüle. Vor allem, wenn Müll getrennt werden soll, ist die klar strukturierte und bequeme Abfallentsorgung immer noch die erfolgreichste Methode. Am besten sind sogar farbliche Hilfen wie etwa ein gelber Abfalleimer, in dem die gelbe Mülltüte für wiederverwertbare Stoffe eingehängt ist. Nicht vergessen werden darf bei der Abfallentsorgung auch der jeweils weitere Weg für den Restmüll. Der Ascher ist quasi ein kleiner Mülleimer für Zigarettenkippen auf dem Tisch oder vor der Balkontür, der sich ggf. schnell füllt. Bevor er überläuft, sollte klar sein, wo die Entleerung stattfindet.
Entsorgung des Mülls
Ähnliches gilt für jeden anderen Müll. Die Abfallentsorgung wäre unvollständig, wenn der volle Papierkorb nicht irgendwo entsorgt werden könnte. Das sollte unmissverständlich klar und zugleich möglichst bequem wie Schuhputzmaschinen sein, sonst landet das Papier dennoch neben dem Korb.
Manchmal kann allerdings die Ansammlung von Müll neben dem Gerät für Abfallentsorgung schon eine Hilfe sein. Gesichtet wurde beispielsweise in einer sehr ländlichen Gegend Dänemarks ein großes Fangnetz für Müll, das offensichtlich Autofahrer und andere Insassen regelmäßig zu treffen suchen. Sie sparen sich den Müll für diese Gelegenheit auf und werfen ihn nicht vorher in den Wald.
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